Zino Nicaragua 2025: Ein Alphabet, drei Bilder – und ganz viel Gesprächsstoff
Es gibt Fotokampagnen, die man kurz liked, abspeichert und dann wieder vergisst. Und es gibt Kampagnen, die sich ins Hirn setzen wie ein guter Refrain – weil sie anders sind. Weil sie mutig sind. Und weil sie genau das tun, was eine starke Idee tun muss: Aufmerksamkeit erzeugen. Genau so war unsere Fotokampagne Zino Nicaragua 2025.
Inhaltsverzeichnis

Die komplette Fotogalerie findest du unten nach dem Artikel. Was denkst du über die Fotos? Du kannst unten gerne kommentieren – ohne Registrierung.
Die Idee: 26 Buchstaben. 26 kleine Bühnen.
Die Idee angestossen hat der Senior Product Manager von ZINO Nicaragua, Enrico Gunde von Oettinger Davidoff Basel. Wir haben uns nicht mit „ein paar schönen Bildern“ zufriedengegeben. Wir wollten ein Konzept, das man erkennt, bevor man überhaupt den Text liest. Also haben wir das Alphabet genommen – und daraus ein Spiel gemacht.
Zu jedem Buchstaben eine Dreier-Serie.
Drei Bilder, die zusammengehören. Drei Varianten einer Idee. Drei kleine Szenen, die den Buchstaben nicht nur zeigen, sondern erzählen.
Und weil ein gutes Konzept Wiedererkennung braucht, kam das Ganze in regelmässigen Abständen in die sozialen Medien: Buchstabe für Buchstabe, Serie für Serie.
Wie ein fortlaufender Comic – nur ohne Sprechblasen. Dafür mit Atmosphäre.
FotoWerk 132, Christian Schmid: Präzision trifft Mut
Fotografiert wurde das Ganze von FotoWerk 132 – und ja, man sieht’s: Da war jemand am Werk, der nicht einfach nur „draufhält“, sondern Bilder baut. Christian Schmid hat das Projekt mit genau der Mischung umgesetzt, die solche Kampagnen brauchen:
handwerklich sauber, visuell klar – und offen genug, damit die Idee Platz bekommt.
Und dann kam der Twist: Die Hintergründe wurden mit KI erstellt.
Nicht als billiger Trick, sondern als kreatives Werkzeug. Als zweite Ebene. Als Bühne, auf der die Buchstaben-Szenen plötzlich Dinge durften, die in der Realität entweder unbezahlbar, unmöglich oder einfach… zu verrückt wären. (Was in diesem Fall ein Kompliment ist.)
Die Reaktionen: Von „genial“ bis „hä?“
Und jetzt kommt der Teil, den man nicht planen kann – aber lieben sollte:
Die Leute haben reagiert. Einige fanden die Serien lustig und inspirierend. Andere sagten: „Nicht alles passt für mich.“
Und weisst du was? Das ist völlig okay.
Denn eine Kampagne, die allen gefällt, ist oft eine Kampagne, die niemanden wirklich interessiert. Wenn ein Projekt Ecken hat, wenn es Interpretationen zulässt, wenn man kurz hängen bleibt – dann lebt es.
Und genau das ist passiert: Die Buchstaben wurden diskutiert. Bewertet.
Das Ergebnis: Aufmerksamkeit – und ein echtes Projektgefühl
Egal, ob jemand bei jedem Buchstaben innerlich „YES!“ gerufen hat oder bei zwei, drei Serien die Augenbraue hob:
Diese Kampagne hat etwas bewirkt.
Sie hat sichtbar gemacht, dass Zino Nicaragua 2025 nicht nur ein Produkt ist, sondern ein Thema, ein Stil, ein Gespräch.
Und ganz ehrlich: Das ist heutzutage eine der härtesten Währungen überhaupt.
Danke – und jetzt: die ganze Galerie
Darum an dieser Stelle einfach mal: Danke.
Danke für dieses Projekt. Für den Mut, ein Konzept durchzuziehen. Für die Arbeit, die in jedem Set steckt. Für die Kombination aus Fotografie-Handwerk und KI-Bühne. Und für die Tatsache, dass wir nicht auf Nummer sicher gegangen sind, sondern auf Wirkung.
Die komplette Fotogalerie kannst du jetzt bewundern.
Und ich verspreche: Selbst wenn du nicht jeden Buchstaben „perfekt passend“ findest – du wirst garantiert mehr als einmal denken: „Okay… das ist schon ziemlich stark.“ 😅
Bildnachweis
- Vasilij Ratej
- FotoWerk 132, Christian Schmid

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