L'histoire de la collection Davidoff Black Band
Exklusive Einblicke in eine neue Ära von Davidoff
Die Entstehung der Davidoff Black Band Collection gehört zu den spannendsten Entwicklungen der modernen Zigarrenwelt. Heute gilt die Linie als Symbol für kraftvollen, aromareichen, hochwertigen Genuss; für Eleganz ohne Übertreibung und für eine Ästhetik, die sich bewusst von den klassischen Davidoff-Zigarren absetzt. Doch wie entstand dieses Konzept? Welche Visionen standen dahinter? Und warum wurde die Black Band Collection überhaupt geschaffen?
Einmalige Einblicke in einen verborgenen Prozess
Im E-Booklet schildert Sam Reuter (Head Of Innovation, Oettinger Davidoff, Basel), welche Gedankenwelt hinter der Serie steht. Diese Einblicke sind außergewöhnlich, weil sie normalerweise intern bleiben. Sam spricht über jene Momente, in denen klar wurde: Diese Linie wird ein Wendepunkt. Sie wird anders aussehen, anders sprechen, anders verstanden werden.
Viele Davidoff-Aficionados kennen die Zigarren – aber nicht die Geschichte dahinter. Genau diese Lücke schließt das E-Booklet.
Die gemeinsame Arbeit – Geschichte in Worte gefasst
Die Erstellung dieses E-Booklets war ein äusserst spannender Prozess, bei dem ich Sams Erinnerungen, Gedanken und Designphilosophie in eine klare, nachvollziehbare Form gebracht habe. Ziel war es, nicht nur zu dokumentieren, sondern zu erzählen: Warum diese Linie entstand, wie sie gedacht wurde und wie sie geprägt wurde.
Sam Reuter ist dabei viel mehr als ein Gestalter. Er ist ein Chronist des modernen Davidoff-Genusses. Und seine Perspektive macht dieses Werk einzigartig.
Ich danke Sam herzlich für seine Zeit, seine Einblicke und seine sorgfältigen Korrekturlesungen. Mein besonderer Dank gilt zudem Gerhard Anderlohr, Geschäftsführer Davidoff Schweiz, sowie Kerin Guscelli, Product Manager Davidoff Schweiz, für ihre Zeit, ihre wertvollen Inputs und ihr Vertrauen in dieses Projekt.
Ich wünsche dir viel Genuss beim Lesen, natürlich mit einer Davidoff aus der Black Band Collection 😀
Vasilij Ratej, im Februar 2026
