Anatomie d'une crise : 5TH AVENUE en faillite – et comment les sanctions entraînent désormais les Casas del Habano dans leur sillage
Innerhalb weniger Tage ist der Habanos-Exklusivimporteur 5TH AVENUE Products Trading-GmbH in eine existenzielle Krise geraten: Am 4. September 2026 verhängte das Unternehmen einen vollständigen Lieferstopp. Grund dafür war eine Compliance-Prüfung – eine strikte Rechtmäßigkeitsüberprüfung durch die Banken: Da gegen den kambodschanischen Geschäftsmann Chen Zhi (Gründer der Prince Group) in den USA wegen Geldwäsche und Betrugs ermittelt wird und er auf der EU-Sanktionsliste steht, sperrten Kreditinstitute wegen seiner indirekten Beteiligung an der Muttergesellschaft Habanos S.A. sämtliche Bankverbindungen von 5TH AVENUE.
Der Beitrag wurde der 5th Avenue Products Trading-GmbH vorab zur Überprüfung übermittelt. Aufgrund der aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und des schwebenden Verfahrens konnte seitens des Unternehmens keine inhaltliche Stellungnahme abgegeben werden.
Dans cet article
Gesetzliche Notwendigkeit und gerichtlicher Beschluss
Weil ohne funktionierende Bankkonten die Zahlungsunfähigkeit eintrat und ein Verstreichenlassen der gesetzlichen Drei-Wochen-Frist strafbar gewesen wäre, stellte die Geschäftsführung am 8. September 2026 den Insolvenzantrag. Das Amtsgericht Waldshut-Tiengen ordnete daraufhin am 9. September unter dem Aktenzeichen 4 IN 194/26 die vorläufige Insolvenzverwaltung an. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. André Berbuer aus Freiburg bestellt. Verfügungen der Gesellschaft über ihr Vermögen sind seitdem nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zudem wurde dieser ermächtigt, Bankguthaben und offene Forderungen einzuziehen.
Insolvenzantrag schützt auch die Beschäftigten
Durch die rechtzeitige Antragstellung handelte die Geschäftsführung nicht nur gesetzlich geboten, sondern verschaffte dem Unternehmen und der Belegschaft auch den notwendigen Handlungsspielraum. Erst die offizielle Einleitung des Insolvenzeröffnungsverfahrens ermöglicht es dem vorläufigen Insolvenzverwalter, in Abstimmung mit der Bundesagentur für Arbeit die Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abzusichern. Über das sogenannte Insolvenzgeld können die Löhne für bis zu drei Monate über die Agentur für Arbeit aufgefangen oder gegebenenfalls über eine Bank vorfinanziert werden. Der Schritt sichert somit vorerst die Existenz der Beschäftigten und schafft die Voraussetzung, um den Geschäftsbetrieb geordnet stabilisieren zu können.
Was ist passiert?
Hintergrund sind die Sanktionen gegen Chen Zhi und deren Auswirkungen auf das internationale Habanos-Geschäft. Chen Zhi war über eine mehrstufige Beteiligungsstruktur wirtschaftlich an Habanos S.A. beteiligt. Gegen ihn läuft in den USA ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Überweisungsbetrug und Geldwäsche; zudem wurde er zunächst von den USA und Grossbritannien und seit dem 30. Juli 2026 auch von der Europäischen Union sanktioniert.
Diese Sanktionen haben Auswirkungen auf Banken, die Geschäftsbeziehungen mit Unternehmen des internationalen Habanos-Vertriebssystems unterhalten. Bei 5TH AVENUE führten Einschränkungen bei den Bankverbindungen dazu, dass das Unternehmen keine neuen Bestellungen annehmen und keine Ware ausliefern darf.
Chen Zhi selbst hat keine direkte gesellschaftsrechtliche Beteiligung an 5TH AVENUE. Seine Verbindung besteht zum internationalen Habanos-Geschäft. Welche konkreten bank- und sanktionsrechtlichen Mechanismen nun zur Einschränkung der Geschäftstätigkeit von 5TH AVENUE geführt haben, ging aus der ersten Mitteilung an die Fachhändler nicht hervor.
Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben mit externen Experten daran, den Geschäftsbetrieb möglichst schnell wiederherzustellen. Wie lange die Einschränkungen und das Insolvenzverfahren dauern werden, ist derzeit nicht bekannt.
Quoi de neuf ?
Bankprobleme innerhalb des internationalen Habanos-Vertriebssystems sind bereits seit mehreren Monaten bekannt. Neu sind drei entscheidende Entwicklungen:
- EU-Sanktionen: Seit dem 30. Juli 2026 steht Chen Zhi auch auf der Sanktionsliste der Europäischen Union. Damit ist aus einem zuvor vor allem durch amerikanische und britische Sanktionen bestimmten Risiko ein unmittelbar europäisches Sanktionsproblem geworden.
- Operativer Lieferstopp: Seit dem 4. September ist bekannt, dass 5TH AVENUE seinen Geschäftsbetrieb so weit einschränken musste, dass keine neuen Bestellungen angenommen und keine Waren ausgeliefert werden können.
- Insolvenzantrag: Am 8. September stellte die Geschäftsführung den formellen Insolvenzantrag, woraufhin am 9. September 2026 das Amtsgericht Waldshut-Tiengen die vorläufige Insolvenzverwaltung anordnete.
Damit erreichen die Auswirkungen der internationalen Sanktionsproblematik unmittelbar den europäischen Zigarrenfachhandel.
Warum der Insolvenzantrag rechtlich unvermeidbar war
Die Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens steht in direktem Zusammenhang mit den rechtlichen Fristen des deutschen Insolvenzrechts. Nach § 15a der Insolvenzordnung (InsO) ist die Geschäftsführung einer GmbH gesetzlich verpflichtet, bei Eintritt von Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) oder Überschuldung (§ 19 InsO) unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von drei Wochen (bei Zahlungsunfähigkeit) beziehungsweise sechs Wochen (bei Überschuldung), einen Insolvenzantrag zu stellen.
Da die Bankverbindungen von 5TH AVENUE aufgrund der internationalen Sanktionen blockiert wurden und eine kurzfristige Wiederfreigabe des Zahlungsverkehrs rechtlich nicht herbeigeführt werden konnte, war die Zahlungsunfähigkeit eingetreten. Lässt ein Geschäftsführer die gesetzliche Drei-Wochen-Frist verstreichen, macht er sich wegen Insolvenzverschleppung (§ 15a Abs. 4 InsO) persönlich strafbar und haftet zivilrechtlich für nach Eintritt der Insolvenzreife geleistete Zahlungen (§ 15b InsO). Die Antragstellung war somit der gesetzlich zwingende Schritt für die Geschäftsführung.
Was bedeutet der Lieferstopp für den Fachhandel?
5TH AVENUE ist der offizielle Habanos-Distributor für Deutschland, Polen und Österreich sowie für weitere Zigarren aus anderen Provenienzen aus dem Tabacalera-Sortiment (z.B. VegaFina, Capitol, Flor de Copan u.a.). Kann das Unternehmen keine Ware versenden, erhalten die Fachhändler vorerst keine neuen Lieferungen über diesen Vertriebsweg. Das bedeutet nicht, dass kubanische Zigarren in Deutschland, Österreich und Polen unmittelbar nicht mehr erhältlich sind. Die Fachhändler verfügen über eigene Lagerbestände. Wie lange diese reichen, hängt vom jeweiligen Händler, den vorhandenen Marken und Formaten sowie der Nachfrage ab.
Entscheidend ist deshalb die Dauer der Unterbrechung. Besonders hart trifft die Situation die exklusiven Fachhandelskonzepte wie die Casas del Habano sowie Habanos Specialists, deren Geschäftsmodell maßgeblich auf der stetigen Belieferung mit kubanischen Premiumzigarren aufbaut. Andere Unternehmen innerhalb des internationalen Habanos-Geschäfts konnten ihre Tätigkeit nach entsprechenden behördlichen Genehmigungen beziehungsweise Lizenzen zumindest teilweise wieder aufnehmen. Ob für 5TH AVENUE unter der Regie des vorläufigen Insolvenzverwalters eine vergleichbare Lösung oder eine Sanierung gelingt, lässt sich derzeit noch nicht beurteilen.
Der Fall Chen Zhi
Im Zentrum der internationalen Sanktionsproblematik steht Chen Zhi, Gründer und Chairman der kambodschanischen Prince Holding Group. Das US-Justizministerium erhob im Oktober 2025 Anklage gegen Chen Zhi wegen Verschwörung zu Überweisungsbetrug und Geldwäsche. Die amerikanischen Ermittler werfen ihm vor, über die Prince Group ein Netzwerk von Betrugszentren in Kambodscha betrieben zu haben.
Nach Darstellung des US-Justizministeriums sollen dort unter anderem Opfer von Menschenhandel zur Durchführung von Online-Betrug gezwungen worden sein. Die daraus erzielten Gelder seien über komplexe Strukturen gewaschen worden. Dabei handelt es sich um strafrechtliche Vorwürfe. Eine Anklage ist keine Verurteilung.
Parallel zu den strafrechtlichen Ermittlungen verhängten die USA und Grossbritannien Sanktionen gegen Chen Zhi und sein Unternehmensnetzwerk. Am 30. Juli 2026 nahm auch die Europäische Union Chen Zhi und die Prince Holding Group in ihre Sanktionsliste auf. Die EU begründet ihre Massnahmen mit schweren Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Scam-Centern in Südostasien. Für europäische Unternehmen ist insbesondere die Aufnahme in die EU-Sanktionsliste relevant. Seitdem müssen Banken innerhalb der Europäischen Union unmittelbar berücksichtigen, ob Gelder oder andere wirtschaftliche Ressourcen sanktionierten Personen oder Organisationen direkt oder indirekt zugutekommen könnten.
Invitation de Zigarren.Zone
Wie Chen Zhi mit Habanos verbunden ist
Die Verbindung führt zurück ins Jahr 2020. Imperial Brands verkaufte damals sein internationales Zigarrengeschäft. Käufer des ausserhalb der USA gelegenen Geschäfts war die Allied Cigar Corporation. Der Kaufpreis betrug 1,04 Milliarden Euro. Teil des Geschäfts waren unter anderem 50 Prozent an Habanos S.A. sowie 50 Prozent an Altabana S.L. Wer wirtschaftlich hinter Allied Cigar stand, war lange nur teilweise öffentlich bekannt.
Eine Anfang September 2026 veröffentlichte Recherche der Financial Times zeichnet die Eigentümerstruktur nach. Demnach kontrollierte Chen Zhi über Simply Advanced Limited 57,1 Prozent des Investitionsvehikels hinter Allied Cigar. Über diese Beteiligungskette errechnete sich für Chen Zhi eine indirekte wirtschaftliche Beteiligung von rund 28,55 Prozent an Habanos S.A.
Chen Zhi ist damit nicht unmittelbar als Privatperson Gesellschafter von 5TH AVENUE. Entscheidend ist vielmehr die Kette von Beteiligungen zwischen seinem Investment, Allied Cigar, dem internationalen Habanos-Geschäft und dessen Vertriebsgesellschaften.
Welche Rolle Altabana bei 5TH AVENUE spielt
Für Deutschland führt diese Beteiligungskette zu Altabana. Altabana hält nach den im deutschen Handelsregister hinterlegten Angaben 80 Prozent an der 5TH AVENUE Products Trading-GmbH. Die Villiger-Gruppe besitzt die übrigen 20 Prozent. Die Beteiligungsverhältnisse haben sich 2025 verändert. Zuvor hielt Altabana 55 Prozent und Villiger 45 Prozent an 5TH AVENUE. Damit befindet sich 5TH AVENUE heute klar mehrheitlich im Eigentum von Altabana und ist gesellschaftsrechtlich Teil des internationalen Habanos-Vertriebssystems.
5TH AVENUE selbst nennt in seiner Mitteilung vom 4. September nicht, welcher seiner Gesellschafter Gegenstand der aktuellen Compliance- und Sanktionsprüfung ist.
Auch andere Unternehmen des Habanos-Netzwerks sind betroffen
Die Schwierigkeiten beschränken sich nicht auf Deutschland. Der britische Habanos-Importeur Hunters & Frankau und Unternehmen in den USA waren bereits zuvor mit Auswirkungen der Sanktionen konfrontiert. Dort ermöglichten später erteilte Lizenzen beziehungsweise Genehmigungen die Wiederaufnahme bestimmter Geschäftstätigkeiten.
Auch aus Asien wurden Bankprobleme bekannt. Nicotine Insider berichtete im Juni 2026 über Schwierigkeiten bei der Pacific Cigar Company (PCC), die Habanos in zahlreichen Märkten im asiatisch-pazifischen Raum vertreibt. PCC gehört je zur Hälfte Altabana und Tang Tobacco Limited. Nach den Recherchen des Fachmediums wurde die Rechnungsstellung teilweise auf Tang Tobacco Limited übertragen. Damit zeichnet sich ein Muster ab: Die Sanktionsproblematik wirkt nicht nur auf einzelne Unternehmen, sondern auf verschiedene Teile des internationalen Vertriebsnetzes.
Tabacalera und die EU-Sanktionen
Eine weitere Entwicklung betrifft Tabacalera S.L. Nach einem Bericht von Nicotine Insider vom 5. September 2026 informierte Tabacalera seine Distributoren bereits Anfang August darüber, dass das Unternehmen nach der Aufnahme Chen Zhis in die EU-Sanktionsliste davon ausgehe, selbst von den Auswirkungen dieser Sanktionen betroffen zu sein. Eine ausdrückliche behördliche Entscheidung über den konkreten Status von Tabacalera liegt nach Angaben des Fachmediums jedoch nicht vor. Die Europäische Kommission und das spanische Finanzministerium hätten es abgelehnt, den konkreten Fall zu beurteilen.
Damit liegt ein wesentlicher Teil des Problems bei den Unternehmen und ihren Banken: Sie müssen beurteilen, ob innerhalb der verschachtelten Eigentümerstruktur Zahlungen oder andere wirtschaftliche Ressourcen einer sanktionierten Person direkt oder indirekt zugutekommen könnten.
Quellen und Transparenz
- Verbraucherschutzforum Berlin - 5TH AVENUE PRODUCTS TRADING-GMBH unter vorläufiger Insolvenzverwaltung (Az. 4 IN 194/26), 10. September 2026: verbraucherschutzforum.berlin
- L’Amateur de Cigare / Cigars-connect - 5TH AVENUE und die Einstellung der Auslieferungen, 5. September 2026: cigars-connect.com
- L’Amateur de Cigare / Cigars-connect - Bankprobleme europäischer Habanos-Distributoren, März 2026: cigars-connect.com
- US Department of Justice - Anklage gegen Chen Zhi, 14. Oktober 2025: justice.gov
- Rat der Europäischen Union - Sanktionen gegen Chen Zhi und Prince Holding Group, 30. Juli 2026: consilium.europa.eu
- Imperial Brands - Verkauf des internationalen Zigarrengeschäfts, 27. April 2020: imperialbrandsplc.com
- Financial Times - Recherche zur Eigentümerstruktur und Chen Zhi, 3. September 2026: ft.com
- Nicotine Insider - Pacific Cigar Company und die Folgen der Sanktionen, 22. Juni 2026: nicotineinsider.com
- Nicotine Insider - Auswirkungen auf das europäische Vertriebsnetz, 5. September 2026: nicotineinsider.com
Hier sind die amtlichen Belege und Verweise direkt aus dem Gesetzbuch (Gesetze im Internet, herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz):
§ 15a InsO – Pflicht zur Antragstellung & Strafbarkeit
- Sommaire : Regelt die gesetzliche Pflicht von GmbH-Geschäftsführern, bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung ohne schuldhaftes Zögern, spätestens jedoch innerhalb von drei Wochen(Zahlungsunfähigkeit) bzw. sechs Wochen (Überschuldung), einen Insolvenzantrag zu stellen. Zudem wird hier die Strafbarkeit wegen Insolvenzverschleppung bei Fristversäumnis geregelt.
- Amtliche Quelle: § 15a InsO – Gesetze im Internet
§ 17 InsO – Eröffnungsgrund: Zahlungsunfähigkeit
- Sommaire : Definiert rechtlich, wann eine Zahlungsunfähigkeit vorliegt (wenn der Schuldner nicht in der Lage ist, fällige Zahlungspflichten zu erfüllen).
- Amtliche Quelle: § 17 InsO – Gesetze im Internet
§ 19 InsO – Eröffnungsgrund: Überschuldung
- Sommaire : Definiert den Insolvenzeröffnungsgrund der Überschuldung bei juristischen Personen (GmbH).
- Amtliche Quelle: § 19 InsO – Gesetze im Internet
§ 15b InsO – Haftung für Zahlungen nach Insolvenzreife
- Sommaire : Regelt die zivilrechtliche Haftung und Erstattungspflicht von Geschäftsführern für Zahlungen, die nach Eintreten der Zahlungsunfähigkeit geleistet werden.
- Amtliche Quelle: § 15b InsO – Gesetze im Internet
Hier sind die offiziellen, gesetzlichen und behördlichen Nachweise für den dreimonatigen Zeitraum des Insolvenzgeldes:
- Gesetzliche Grundlage (§ 165 SGB III):
Der gesetzliche Anspruch ist im Sozialgesetzbuch festgelegt. Dort heißt es wörtlich, dass Arbeitnehmer Anspruch auf Insolvenzgeld haben „für die vorausgegangenen drei Monate des Arbeitsverhältnisses“.
👉 Amtliche Quelle: § 165 SGB III – Gesetze im Internet
- Bundesagentur für Arbeit (Arbeitgeber-Information):
Die Bundesagentur für Arbeit erklärt explizit auf ihrer offiziellen Unternehmensseite: „Insolvenzgeld wird einmalig für die letzten drei Monate vor Eintreten der Insolvenz gezahlt.“
👉 Behörden-Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Insolvenzgeld Informationen
- Merkblatt 10 der Bundesagentur für Arbeit (PDF):
Im offiziellen Leitfaden der Arbeitsagentur für Arbeitnehmer und Insolvenzverwalter wird der genaue Prüfungs- und Berechnungszeitraum über die drei Monate im Detail erläutert.
👉 PDF-Quelle: Merkblatt 10 – Insolvenzgeld (Bundesagentur für Arbeit)
Pour en savoir plus sur ce sujet, rendez-vous sur Zigarren.Zone
Foto Cover
- Vassilij Ratej


Réponses