InterTabac 24 exklusiv: Ein Blick hinter die Kulissen – James Brown über den Erfolg von Black Label in Europa
Hier bin ich, am Stand der Kleinlagels auf der InterTabac, und ich habe das große Vergnügen, James und Angela Brown von der Black Label Trading Company zu treffen – einer meiner absoluten Lieblingsmarken! James ist so freundlich, sich für ein kurzes Gespräch Zeit zu nehmen.
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Der Autor hinter diesen Beiträgen ist Oliver – Überlebenskünstler, Wintergriller, Fernsehfuzzie aus Bonn. Er scheitert dauerhaft an dem Versuch, sportlich zu bleiben, liebt Zigarren, Rock’n’Roll, Barbecues, schlechte Witze und Single Malt Whisky. Mittlerweile ist er zu alt, um erwachsen zu werden.
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Wie läuft’s?
„Hi James, wie geht’s dir?“ -„Mir geht’s gut“, antwortet er entspannt, und ich merke gleich, dass er in seiner typischen, ruhigen Art bei der Sache ist. „Und dir?“ -„Alles bestens! Ich freue mich riesig, dass du dir die Zeit nimmst. Sag mal, wie läuft’s für deine Marken auf dem europäischen Markt?“
„Es läuft wirklich gut“, sagt James mit einem leichten Lächeln. „Ich glaube, das hier ist jetzt unsere fünfte InterTabac. Sowohl Black Label als auch Blackworks haben sich auf dem europäischen Markt gut etabliert. Es ist großartig, wieder hier zu sein.“

Zwei neue Produkte für Europa
Ich kann spüren, dass er sich auf das Event freut, also hake ich nach: „Gibt es denn etwas Neues für dich hier auf der Messe?“ – „Oh ja“, antwortet James. „Wir haben zwei neue Produkte speziell für den europäischen Markt vorgestellt. Es war bisher richtig gut – sehr geschäftig, viele Leute, und es sieht so aus, als ob es viel Begeisterung für unsere Marke gibt.“
Neugierig frage ich weiter: „Gab es denn irgendwelche besonderen Highlights oder ist alles Business as usual?“ James lacht. „Es ist schon ein bisschen Business as usual, aber ich denke, wir spüren viel Momentum. Wir treffen uns nicht nur mit unseren lokalen Händlern in Deutschland, sondern expandieren auch weiter in den europäischen Markt. Wir haben bereits viele Distributoren in anderen Ländern getroffen, und sowohl Black Label als auch Blackworks werden sich in Europa weiterentwickeln.“

Südeuropa wächst stark
„Das klingt fantastisch! Kannst du uns verraten, welche Länder als nächstes auf deiner Liste stehen, oder ist das noch unter Verschluss?“ James wirkt nachdenklich, antwortet dann aber mit einem Nicken: „Wir schauen gerade intensiv nach Bulgarien, der Slowakei und Tschechien. Es scheint, als ob auch Südeuropa gerade stark wächst, was Zigarren aus der Neuen Welt angeht. Das ist der Bereich, auf den wir uns bei der Expansion konzentrieren.“
Das ist natürlich spannend, aber ich erinnere mich an das letzte Jahr: „Letztes Jahr konntet ihr nicht dabei sein, oder? Wie würdest du die diesjährige Messe mit den vorherigen vergleichen?“ James überlegt kurz. „Ja, letztes Jahr mussten wir leider passen. Aber dieses Jahr spürt man eine ganz andere Energie. Es ist viel los, und es fühlt sich einfach positiver an. Es kommen auch viele Leute aus anderen Regionen – es ist wirklich toll zu sehen, dass die Dinge in eine gute Richtung gehen.“
„Das ist interessant“, füge ich hinzu. „Für mich fühlt es sich so an, als ob dieses Jahr etwas ruhiger ist als letztes Jahr.“ James lacht wieder, dieses Mal etwas lauter. „Ja, kann sein. Aber weißt du, manchmal ist es einfach nur die Perspektive.“

Und damit neigt sich unser Gespräch dem Ende zu. James ist wie immer charmant und professionell, und es war großartig, einen kleinen Einblick in seine Welt zu bekommen. Es sieht so aus, als ob die Zukunft für Black Label und Blackworks in Europa strahlend ist – und ich kann es kaum erwarten, ihre neuen Zigarren zu probieren!
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