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Partagas Maduro No.2: Endlich wieder schmeckt eine Partagas nach einer Partagas

6 Kommentare

Last updated on 11. Mai 2019

Das Boxingdate ist JUL18. Die Verkostung fand im Januar 19 statt. Das war 6 Monate nach Boxingdate. Bei kubanischen Zigarren könnte das schon kritisch sein. Denn sie können in dieser Zeit zickig und bissig sein. Das ist kein Fehler der Zigarre, sonder eine Eigenschaft Kuba’s. Sie haben zu wenig Tabak und können ihn deshalb nicht so lange reifen lassen wie andere Länder. Die Zigarre ist allerdings jetzt schon super im Geschmack. Sie hat ein hohes Reifepotenzial aufgrund ihrer komplexen Struktur.

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6 Kommentare

  1. Markus Markus 10. Januar 2019

    Hallo Vasilij,

    Danke für das Tasting , als alter Partagas Fan freue ich mich jetzt noch mehr auf die Maduro No.2.
    Ich finde das Format super, die Dunklen Decker ….einfach lecker….
    Zu meinen Lieblingen gehören die D4, Lusi und Maduro Nr.1.
    Weiter so 👍😊

    VG Markus

    • Vasilij Ratej Vasilij Ratej Autor des Beitrages | 11. Januar 2019

      Hallo Markus, beeile dich, derzeit exklusiv in Casa Del Habano erhältlich in kleinen Stückzahlen, LG, Vasilij

  2. Heino Heino 6. Januar 2019

    Aaaah, verstehe, so lange rauche ich noch nicht. Eine 25er Kiste Maduro No.1 Box 04.2018 liegt hier, gerade aus Kuba mitgebracht. Duften herrlich würzig und kräftig. Gehe ich aber noch nicht bei, sind mir zu frisch, da warte ich noch mal etwas ab…

    • Vasilij Ratej Vasilij Ratej Autor des Beitrages | 6. Januar 2019

      Ich habe einen tollen Test für dich: Probier mal drei der Zigarren in den nächsten drei Wochen. Schreib dir auf, wie sie dir geschmeckt haben. Die restlichen lagerst du fachgerecht 7 Jahre lang in der Kiste und im Humidor. 7 Jahre später rauchst du wieder eine und vergleichst deine Notizen von damals. LG, Vasilij

  3. Heino Heino 6. Januar 2019

    Ein Partagas Durchschnittslulli bei mir bisher selten, die Dinger sind meistens schon lecker.

    • Vasilij Ratej Vasilij Ratej Autor des Beitrages | 6. Januar 2019

      Hallo Heino, Danke für deinen Kommentar 🙂 Ich bezog mich dabei auf Partagas Produktionen, die aus den 1990er Jahren und älter stammen. Damals schmeckten die Partagas anders. Das hängt damit zusammen, dass die Tabakfelder schon lange auf Cuba ausgelaugt sind. Hin und wieder schaffen es die Cubaner allerdings, dass sie eine Partagas Linie hinbekommen, wie sie früher komponiert war. Die “Maduro” Linie ist so eine davon. Auch die Maduro No. 1 gehört dazu. Herrlich, einfach herrlich 🙂 LG, Vasilij

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