Die erstaunliche Gabe des Mark Kuster

Mark Kuster von Camaquito

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Was ist die erstaunliche Gabe des Mark Kuster? Er ist ein Lebenskünstler wie man ihn selten im Leben antrifft. Einen solchen Menschen in kurzen Worten zu beschreiben ist gar nicht so einfach. Ich versuche es einfach mal:

  • Er ist Zigarrenliebhaber.
  • Genussmensch.
  • Positiv Denker.
  • Das Leben leitet ihn und er führt das Steuer im Boot des Lebens.
  • Er ist der Gründer der höchst angesehenen Kinderhilfsorganisation CAMAQUITO auf Cuba.
  • Für Mark gibt es nur Lösungen und keine Probleme.

Mark ist ein Erfolgsmensch. Nicht bloss finanziell, sondern vielmehr geht es um seine Einstellung zum Leben. Das Leben ist unbequem und bequem. Er hat aus dem Nichts CAMAQUITO ins Leben gerufen. Ohne seine ganz persönliche Einstellung zum Leben wäre CAMAQUITO heute nicht das, was es geworden ist. Und hätte Cuba den Mark nicht ausgewählt, dann wäre Mark heute nicht der Mensch, zu dem er geworden ist. Mark Kuster könnte heute Multimillionär sein. Zu Beginn seiner Karriere war er an einem Start-up Unternehmen beteiligt. Im Jahr 2019 ging das Unternehmen an die Börse. Er entschied sich dennoch für CAMAQUITO. „Bereust du es?“ fragte ich ihn. Er antwortet sofort und ohne zu zögern: „Nein!“

Das ist die Geschichte von Mark Kuster und wie er Cuba nie gesucht hat. Cuba hat ihn gefunden.

Ich weiss, wir leben in einer sehr schnelllebigen Zeit. Wir wollen die Infos sofort und so kurz und schnell als möglich bekommen.

Dieser Beitrag entzieht sich diesem Mainstream. Denn er ist weder kurz noch schnell. Falls du ein Leser bist, der ein Erfolgsgeheimnis des Lebens kennenlernen möchte, dann ist dieser Beitrag genau richtig für dich. Und falls du schon ein Mensch bist, der schon auf viele Erfolge zurückblicken darf: Dieser Beitrag wird eine Bestätigung für dich sein, wie das Leben so tickt.

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Mark Kuster von Camaquito
Mark Kuster – seine Energie ist spürbar!
Alle Fotos in diesem Beitrag: Christian Schmid.

Für mich gibt es keine Krisen, sondern nur Chancen.

Mark Kuster.

Diese Einstellung ist so extrem stark ausgeprägt, dass es seiner Kinderhilfsorganisation CAMAQUITO auf Cuba im Jahr 2018 sogar die Existenz rettete. Jetzt, als ich diese Einleitung schreibe, fällt mir der Titel zu diesem Beitrag ein: Die erstaunliche Gabe des Mark Kuster. Welche ist das denn? Es ist die Gabe das Leben zu hören und zu fühlen, wohin es einen leiten möchte. Im Fall von Mark Kuster wies es ihm den Weg zu einem grossartigen Erfolg. Nenne es Schicksal, Karma oder eine göttliche Gabe. Oder wir können auch versuchen es wissenschaftlich zu erklären: Sind es vielleicht die Neutrinos, die Milliarden von Kilometer durch das Weltall rasen und alle Materie sowie Raum und Zeit durchlöchern und die Vergangenheit und Zukunft in sich tragen; und einige der Menschen fühlen ihre „Botschaft“ wohin sie das Individuum leiten mögen? Nun ja, dieser Gedanke mag eher metaphysicher Natur sein. Aber, wer weiss…

Mark Kuster von Camaquito
Mark Kuster beim Vorgenuss einer Habanos.

Das Gespräch: Die erstaunliche Gabe des Mark Kuster

Ich traf mich mit ihm in der ZigarrenZone Lounge und wollte von ihm wissen: Wer ist er und wie hat er ausgerechnet Mitten auf Cuba CAMAQUITO ins Leben gerufen? Was treibt ihn an? Warum macht er das?

Wer ist Mark Kuster?

Er ist ein Visionär, der sich für das Wohl der Kinder auf Cuba einsetzt.

Bist du reich, damit du eine solche angesehene Organisation aufbauen konntest?

Was, ich, reich? (lacht laut). Nein, überhaupt nicht. Ein ganz normaler Durchschnittsverdiener. Ich habe vor der Gründung bei einer Versicherung in der Finanzabteilung gearbeitet. Zuvor habe ich die kaufmännische Lehre abgeschlossen. Es war so ziemlich das geradlinigste, was man in der Schweiz damals (und vielleicht auch heute noch) tun konnte.

Mark Kuster von Camaquito
Das faszinierende Gespräch in der ZigarrenZone Lounge.

Was hat dich dazu bewogen Camquito zu gründen?

1998 war ich das erste Mal auf Cuba. Es war der 25. Geburtstag meines besten Freundes. Aber ich möchte etwas ausholen. Unsere Männer-Gruppe ging damals jahrelang jedes Jahr auf Ibiza in Urlaub. Wir waren junge Männer, die einfach eine gute Zeit am Meer verbracht haben. Cuba war nie ein Thema für uns. Als sich der 25. Geburtstag meines besten Freundes näherte, überlegten wir uns, wie wir diesen feiern wollten. Einer aus der Gruppe sagte so fast nebenläufig: Warum nicht Cuba? Und zwar nicht am Meer, sondern Mitten im Land: Camagüey. Wir verbrachten dort eine Woche. Es hat mein ganzes Leben komplett umgekrempelt.

Mark Kuster von Camaquito
Mark Kuster lacht gerne und blickt auch gerne sehr tief in das Leben.
Cuba Camagüey
Camagüey – Mitten drin.

Was ist passiert?

Cuba hat meine Seele berührt und mein tiefstes Inneres erreicht. Ich habe Cuba nicht mal im Traum gesucht. Aber Cuba hat mich gefunden. Vielleicht sogar: Cuba hat mich ausgewählt. Das passierte nicht auf einen Schlag, sondern dieser Prozess vollzog sich still und leise und über mehrere Wochen und Monate hinweg.

Im Leben gibt es 2 oder 3 Ereignisse die man entweder nicht erkennt oder ignoriert. Oder man folgt diesen Ereignissen und sie verändern dein Leben.

Mark Kuster.

Diese eine Woche war für mich ein unglaubliches Erlebnis. Ich bekam mit, wie die Menschen hier lebten. Sie hatten sozusagen nichts und waren total lebensfroh und glücklich. Sie genossen das Leben. Das faszinierte mich. Irgendwann während dieser Woche fing der Prozess in meinem Inneren an. Ich konnte es damals nicht konkret erkennen, aber ich spürte bloss, dass etwas in mir vorging, das ich bislang nicht kannte.

Mark Kuster von Camaquito
Mark Kuster hat Cuba nicht gesucht. Cuba hat ihn ausgewählt.

Nach dieser Woche veränderte sich dein Leben. Wie ging das vonstatten?

Als ich zurück in der Schweiz war wusste ich schon, dass ich diesen Menschen etwas zurückgeben wollte. Wir haben eine so fantastische Woche mit diesen Menschen erlebt! Ein paar Monate später, es war Dezember 1998, flog ich erneut nach Camagüey. Ich hatte überhaupt keinen Plan, wusste nicht was ich überhaupt den Menschen zurückgeben wollte, aber ich wusste bloss eines: Ich wollte dort helfen und ich wusste, dass es klappen würde. Es musste etwas für die Kinder sein.

Mark Kuster von Camaquito
Mark Kuster – ein Energiebündel.

Wieso wusstest du das? Du hattest ja gar keinen Plan.

Das ist eine sehr gute Frage! Ich fühlte es einfach in meinem tiefsten Innern. Es ist unheimlich, wenn ich darüber nachdenke. Wie so oft im Leben spielte der Zufall eine wichtige Rolle. Ich habe in Camagüey eine Englisch Professorin der Universität Camagüey kennengelernt. Mit ihr sprach ich über meine ersten vagen Ideen. Dazu muss ich sagen: Ich konnte damals kein Spanisch und mein Englisch war mehr oder weniger eine Zeichensprache. Irgendwie haben wir beide uns aber verstanden, ist das nicht faszinierend? Diese Frau stellte dann die Verbindung zum Bildungsministerium her. Die ersten Gespräche fanden so statt. Alles war noch sehr vage, denn die Behörden waren mir gegenüber skeptisch eingestellt. So nach dem Motto: Ja, da ist wieder so ein Tourist, der irgendwas machen will …blablabla…!

Wenn du in deinem tiefsten Innern von einer Sache überzeugt bist, dann fühlst du es und du erreichst dein Ziel.

Mark Kuster.

Dein erstes Projekt war die Renovation einer Blindenschule. Wie war das für dich und die Menschen dort?

(Mark bekommt strahlende Augen). Von meinem Vorhaben war ich nun komplett überzeugt. Ich wusste, dass es klappen wird. Es musste eine Hilfsorganisation für Kinder sein. Ich wollte dort die Infrastruktur verbessern. Ich habe recht schnell CHF 10’000 von Privatleuten zusammen bekommen. Ich kontaktierte den Bildungsminister und fragte ihn, wohin ich das Geld überweisen soll. Und von diesem Augenblick an war für ihn klar: Aha, dieser Mark schwafelt nicht bloss, sondern er tut wirklich etwas! Ab diesem Moment war ich 2 bis 3 Mal jährlich auf Cuba und habe dieses Projekt begleitet. Vor Ort organisierte ich das Material für die Renovation. Als erstes haben wir das kleinste der drei Gebäude der Blindenschule renoviert. Es bekam eine frische Farbe. Die Blindenschule wurde in mehreren Etappen renoviert. Später kamen dann neue Alu-Fenster hinzu, das Elektrische wurde verbessert und die sanitären Anlagen wurden auf Vordermann gebracht.

Mark Kuster von Camaquito

Das war dein erstes Projekt mit diesen CHF 10’000. Kannst du dich an dein Gefühl erinnern, als du das Geld überwiesen hast?

(Mark denkt nach und seine Augen strahlen erneut). Ja. Es war ein Moment der Stille. Ich dachte: „Puh! Geschafft!“ Es war ein stiller Stolz. Und jetzt, wo ich darüber nachdenke, erlebte ich jedes Jahr den Schritt auf die nächst höhere Treppenstufe.

Wie haben die Menschen dort reagiert?

Zunächst etwas vorsichtig, vielleicht skeptisch. Wer ist dieser Typ aus dem imperialen System? Warum macht er das? Als sie sahen, dass ich auf der Baustelle mit anpackte und sie langsam erkannten, dass es meine innerste Überzeugung war zu helfen, wurde ich immer mehr akzeptiert.

Eines der schönsten Erlebnisse hatte ich mal auf einer Tankstelle auf Cuba. Ich stand an der Kasse und neben mir stand ein 18jähriger Cubaner. Er schaute mich an und sagte: „Du bist dieser Schweizer. Ich habe ein Augenproblem und ich war damals 11 Jahre alt. Du hast meiner Blindenschule geholfen und ich möchte mich bei dir ganz herzlich dafür bedanken!“

Weisst du, Vasilij, das sind Momente, die mir einen Kloss im Hals fabrizieren. Solche Momente erlebte ich in all den Jahren immer wieder. Mir unbekannte Menschen, die auf mich zukommen und sich für die Hilfe bedanken, die sie vor X-Jahren erhalten haben von Camaquito. Das ist einfach nur wunderschön.

Mark Kuster von Camaquito

Stichwort Entbindungsklinik in Camagüey, 350’000 USD Spendengelder und etwas nicht so Schönes was dort passiert. Was kannst du uns darüber erzählen?

Das ist das bisher grösste Projekt von CAMAQUITO. Es dauert bislang viele Jahre an und hat in der Tat bis im Jahr 2020 über 350’000 USD an Spendengeldern eingebracht. Das ist einfach nur grossartig. In Camagüey werden jährlich etwa 6’500 Kinder geboren. Das weniger Schöne ist, dass in dieser Klinik auch Abtreibungen vorgenommen werden. Die Hemmschwelle einer Abtreibung ist auf Cuba weit tiefer als hier bei uns in Zentraleuropa.

Sehr viele Hilfsorganisationen haben Kinder als Motiv. Warum hast du dich für Kinder entschieden?

Weil die Kinder von uns Erwachsenen lernen. Auf Cuba gibt es neben den vielen materiellen Problemen auch soziale Probleme. Wenn ein Vater zum Beispiel Alkoholiker ist schlägt er seine Frau und somit die Mutter ihrer Kinder. Die Kinder bekommen alle Probleme mit und lernen daraus. Was auch immer sie daraus lernen, aber sie lernen daraus.

Wir gehen also zu den Familien und sprechen über alle Probleme: Welche materiellen Sorgen haben sie und wie können wir helfen? Wie können sie sich selber helfen? Ich weiss, dass der Vater nicht trocken wird, aber wir können dieses Problem sensibilisieren. Wir können mit Infrastruktur so weit es uns möglich ist helfen.

Mark Kuster von Camaquito

Was meinst du damit?

Diese Gespräche führen Sozialpädagogen, Fussballtrainer und so weiter. Diese Menschen bekommen vom Staat ihren Lohn (zwischen 30 – 80 CUC, das so viel wie USD). Wir dürfen ihnen kein Geld bezahlen, das ist verboten. Aber wir dürfen die Infrastruktur verbessern: Wir kaufen Elektromotorräder, damit ein solcher Fachmitarbeiter mobil ist. Oder wir kaufen PC’s, Drucker, Handy und so weiter.

Heutzutage ist auch die virtuelle Schulung wichtig. Wir produzieren kurze Videos über die vielfältigsten Themen. Zum Beispiel „Wie führe ich ein effizientes Meeting?“ Solche kurzen Videos stellen mittlerweile die Facharbeiter selber her. Jede Woche ein neues Video. Die Motivation ist sehr hoch.

Im Jahr 2018 hat man dich sozusagen von Cuba auf Meer hinaus geworfen. Was ist passiert?

Das war wirklich ein Schock für mich. Es gab damals neue Regularien auf Cuba, die nichts mit mir oder CAMAQUITO zu tun hatten. Meine Jahresaufenthaltsbewilligung und mein Arbeitsvisum wurden nicht mehr verlängert. Eine der Regulierungen lautet, dass ein Ausländer 4 bis 5 Jahre auf Cuba arbeiten darf und er danach das Land verlassen muss. Ich habe Familie auf Cuba, meine Frau und meine Kinder leben mit mir dort. Es wäre undenkbar für mich gewesen, das Land verlassen zu müssen.

Mark Kuster von Camaquito
Mark Kuster erlebte 2018 die Krise seines Lebens. Und er meisterte sie.

Wie bist du mit dieser Situation umgegangen?

Die cubanischen Botschafter aus der Schweiz und Österreich haben mit der Regierung auf Cuba intensive Gespräche geführt. Sie haben erkannt, dass diese Situation das Aus für CAMAQUITO und somit die Hilfe für Cuba bedeuten kann. Ich habe nach Lösungen gesucht. Es war eine wirklich harte Zeit für mich. Du bist abhängig von den Behörden und bekommst nie eine klare und verbindliche Kommunikation, keine Infos, keine Antworten. Zu der Zeit bekam ich zwei höchst interessante und auch lukrative Jobangebote. Ich habe sie abgelehnt, weil mein Innerstes dennoch keinen Zweifel hatte, dass es weiter gehen wird.

Mit Ruhe und Intelligenz habe ich die Situation sortiert. Die Lösung wurde gefunden. Wir sind aus dieser Krise gestärkt heraus gekommen und sind heute mehr denn je auf Cuba etabliert.

Mark Kuster.
Mark Kuster von Camaquito
Die Situation sortieren mit Ruhe und Intelligenz.

Die Lösung sieht bislang so aus: Ich habe ein Touristen- oder Familienvisum das bis zu 5 Monate gültig ist sowie kann ich auch temporäre Arbeitsvisa beantragen. Deshalb kann ich auch weiterhin den zielgerechten Einsatz der Spendengelder sicherstellen.

Aufgrund meines grossen Netzwerkes und den vielen Vertrauten auf Cuba sowie den bisherigen Verdiensten von CAMAQUITO werden diese Visa für mich stets erneuert.

Mark Kuster bekam im Jahr 2015 die Cigar Journal Trophy für sein soziales Engagement.

Ich sehe keine Krisen, sondern Chancen.

Mark Kuster.

Mark, welchen Wunsch hast du an die Leser von ZigarrenZone?

(Er denkt kurz nach und lächelt): Alle Menschen auf der Welt sollen so glücklich und zufrieden sein wie ich.

Deine Spende mit jedem Betrag erreicht die Hilfe vor Ort auf Cuba: Deine Spende ist für den zielgerechten Einsatz sichergestellt.

Bitte beachte, dass dir eine Spendenbescheinigung dann ausgestellt wird, wenn du bei der Überweisung neben deinem Namen auch deine Anschrift bekannt gibst.

Aus logistischen Gründen (COVID-19) sind derzeit keine Sachspenden möglich, besten Dank für dein Verständnis (Stand per Juli 2020).

Spendenkonto Schweiz:

  • Kinderhilfsorganisation Camaquito, 8038 Zürich
  • Konto: PostFinance 90-161400-1
  • IBAN: CH69 0900 0000 9016 1400 1
  • BIC: POFICHBEXXX

Spendenkonto Deutschland:

  • Kinderhilfsorganisation Camaquito Deutschland e.V.
  • Konto: Stadtsparkasse München, Konto Nr. 1002660023
  • BLZ 701 500 00
  • IBAN: DE78 7015 0000 1002 6600 23
  • BIC: SSKM DE MM

Spendenkonto Österreich:

  • Kinderhilfsorganisation Camaquito Österreich
  • Konto: Raiffeisenverband Salzburg
  • IBAN:  AT06 3500 0000 1605 7002
  • BIC: RVSAAT2S
Mark Kuster von Camaquito
V.l.n.: Mark Kuster (Camaquito), Vasilij Ratej (ZigarrenZone), Christian Schmid (Fotowerk 132)

Bewerte ZigarrenZone auf Google – herzlichen Dank 🙂 KLICK >

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  1. Es sind immer wenige, meist unbekannte Menschen, die Grosses schaffen – und es gibt sie! Hut ab, Mark Kuster, und lass dich weiter durch das Leben treiben.

    1. Lieber Roli, vielen Dank für Deine Worte! Es gibt nichts schöneres, als andere Menschen zu unterstützen; und dabei noch Spass zu haben! Saludos