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CUABA – ein herrlicher Klassiker

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Last updated on 5. November 2019

CUABA – ein herrlicher Klassiker! Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als sei es gestern gewesen: Etwa im Jahr 2002 rauchte ich zum ersten mal eine CUABA. Heiliger Bimbam, die hat mich aber so was von umgehauen! Sie war extrem stark und schmeckte extrem stark nach Erde und Tabak. Diese Zigarre hat mich so umgehauen, dass ich einige Monate lang keine CUABA mehr angerührt hatte, einen solchen Respekt hatte ich vor ihr!

Heute ist das ganz anders. Mein Gaumen hat sich an die Zigarren längst gewöhnt. Eine gut gelagerte und reife CUABA ist ein Hochgenuss.

CUABAS sind im klassischen Figurado-Format gerollt. Mir gefällt dieses Format. Es ist sogar mein liebstes Format (Stand per Oktober 2019) 🙂 Tipp: schau dir diesen Beitrag an über die Formate cubanischer Zigarren. Und noch besser ist dieser GenussBrief. Er zeigt dir die Unterschiede der Formen auf.

Klicke bitte auf das Cover:

Dieses herrliche Format ging in den 1970 Jahren fast verloren. Die Nachfrage war offenbar einfach nicht mehr da. Die Habanos S.A. beschloss im Jahr 1996 allerdings, dieses Format wieder zu beleben. Die Marke CUABA wurde geboren. Dieses Format ist schwer zu rollen. Dazu braucht es Meisterroller mit hoher Fachkompetenz und einem grossen Gespür im Herzen und in den Fingern.

Wie schmeckt eine CUABA?

Offiziell wird sie als mittelkräftig beschrieben. Das würde ich heute auch sagen (Okt 2019). Sie schmecken erdig, holzig, ledrig und haben herrliche Röstaromen nach Kaffeebohnen und brennendem Holz bei retronasalem Genuss.

Was ist „retronasal“?

Retronasaler Zigarrengenuss steigert den Geschmack. Was das ist und, warum es funktioniert und wie man das macht liest du bitte in der Onlineausgabe vom GenussBrief.

Die Enzyklopädie

Min Ron Nee hat als erster überhaupt ein Standardwerk über cubanische Zigarren verfasst. In seinem Werk beschreibt er unter anderem auch den Vorgang der Reifelagerung.

Der Link zum Buch führt zu Amazon (Affiliate-Link).

Der Vorwurf: Kubanische Zigarren haben einen schlechten Zugwiderstand

Ist der Zugwiderstand einmal zu fest, dann lasse die Zigarre etwa 2 Stunden ausserhalb des Humidors liegen. Vermutlich war dein Humidor (oder der beim Händler) zu feucht. Die Feuchte entweicht und meistens ist der Zugwiderstand danach so wie er sein sollte. Ist er immer noch zu stark, dann kontaktiere bitte deinen Händler. Er wird dir weiter helfen.

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