Welche Story verbirgt sich hinter deiner ersten Zigarre

Welche Story verbirgt sich hinter deiner ersten Zigarre
Vasilij Ratej

Welche Story verbirgt sich hinter deiner ersten Zigarre? Angeregt aus dem Zigarren.Zone Interview „In der Schatzkiste waren Romeo Y Julieta Edicion Limitada 2001“ mit den Inhabern der Facebook-Gruppe Cigar Smokers Switzerland, möchte ich hiermit diese Frage stellen und die Diskussion als eröffnet erklären.

Benutze dafür die Kommentarfunktion und teile deine Story mit anderen Zigarren-Geniessern. Ich freue mich auf deine Story! 🙂

PS: Meine Story habe ich unten bereits veröffentlicht.

 

 

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Vasilij Ratej

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Vasilij Ratej

9 Gedanken zu „Welche Story verbirgt sich hinter deiner ersten Zigarre

  • 13. Juni 2018 um 4:53
    Permalink

    Als ich noch am Flughafen Basel-Mülhausen (jetzt heisst er EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg) arbeitete, reiste eines Tages Herr Zino Davidoff ein. Er schob seinen Reisepass auf einer Zigarrenschachtel No.1 zu mir. Ich schaute mir den Reisepass an, denn zu der Zeit kannte ich Herr Davidoff noch nicht. Legte den Reisepass wieder auf die Zigarrenschachtel und schob das Ganze wieder zu ihm zurück. Er behändigte seinen Reisepass und schob die Schachtel wieder zu mir mit den Worten: „For you, thank you“. Nun, nach einiger Zeit kam ein Kollege von mir und bearbeitete mich 2 Stunden lang, bis ich ihm diese Schachtel Zigarren schenkte. Bei der nächsten Einreise von Herrn Davidoff war dieser Kollege in den Ferien und ich behielt diese Schachtel Zigarren. Genüsslich rauchte ich eine dieser Zigarren zuhause und fand richtig gefallen daran. Seither sind Zigaretten für mich passé. Nach einigen Jahren waren wir per Du und es war immer eine Freude Zino bei der Einreise begrüssen zu dürfen. Man stelle sich vor, lediglich eine Zigarre fehlte jeweils in dieser Schachtel, da man zu dieser Zeit im Flugzeug noch rauchen durfte. Davon zeugt noch heute das Signal «Rauchen einstellen für Start und Landung» (nur heute leuchtet es immer).
    Leider verstarb Zino Davidoff im Jahr 1994. Aber sein Vermächtnis lebt heute eh denn je mit «seinen» Zigarren und der Marke «Davidoff Luxusartikel» weiter, dies weiss jeder Zigarren-Aficionados der sich erfreut und ihm gedenkt bei einem gepflegten Smoke.
    Und jetzt dürft ihr dreimal raten, wer der Erfinder des «Humidors» ist. Habt ihr es erraten?

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  • 3. März 2015 um 14:09
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    Es ist schon über zehn Jahre her, ein Schul-Freund und ich hatten uns damals beim örtlichen Tabakgeschäft eine Sampler Kiste von Don Stefano gekauft. Damals war das Rauchen in Deutschland noch ab 16 Jahren erlaubt, jedoch sollten unsere Eltern das nicht mitbekommen. Wir sind dann heimlich mit dem Fahrrad zum Bolzplatz außerhalb der Stadt gefahren und haben dort die Zigarren geraucht. Eigentlich schmeckten sie uns damals nicht, aber wir wollten „cooler“ sein als die Zigarettenraucher. Das haben wir auch einige Male gemacht, jedoch hat sich das innerhalb ein paar Monaten wieder aufgehört. Danach machte ich einige Jahre Pause mit dem Rauchen. Als ich dann vor ein paar Jahren mit Freunden im Zillertal ein Wochenende auf einer Hütte verbrachte, hatte mir der Hüttenbesitzer – damals kannte ich ihn noch nicht – eine Zigarre angeboten. Diese rauchten wir dann beim Sonnenuntergang auf der Bank vor der Hütte und genossen die Landschaft. Es war eine Cohiba, aber ich weiß nicht mehr welches Format. Anfangs schmeckte sie mir nicht sonderlich, aber die Kombination aus der Landschaft, einem kühlen Weißbier und der Ruhe ließ mich fortan nicht mehr von den Zigarren los. Kurz darauf kaufte ich mir einen Humidor und Zigarren. Seit diesem Wochenende rauche ich regelmäßig Zigarren und genieße sie gerne auch alleine in Ruhe und schweife mit meinen Gedanken umher. Für mich die beste Erholung in unserer hektischen Zeit. Natürlich wurden ich und der Hüttenbesitzer beste Freunde und wir treffen uns regelmäßig zum Zigarre Rauchen und natürlich des Öfteren auf seiner Hütte im Zillertal. Kommendes Wochenende ist es wieder soweit, wobei ich nicht weiß, ob ich mich mehr auf die Zigarre(n) oder auf das Wochenende an sich freue. So ist durch eine Zigarre auch eine wunderbare Freundschaft entstanden, die ich nicht missen möchte.

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    • Vasilij Ratej
      3. März 2015 um 19:29
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      Was für eine tolle Geschichte, danke für deine Zeit. Herzliche Grüße, Vasilij

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  • 26. Januar 2015 um 14:06
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    Wie ich zum Zigarre Rauchen kam: Zigarren und Humidore fand ich schon immer faszinierend, weil sie etwas edles und schmückendes an sich haben. Der richtige Bezug hatte mir dennoch immer gefehlt.

    Eines Tages habe ich vom Vater meiner Freundin vier Zigarren im Alutubo geschenkt bekommen, weil er seit langem nicht mehr raucht und die Dinger schon über sechs Jahre bei ihm in einer Schublade lagen (zwar im Tubo aber nicht korrekt gelagert). Es sind eine Romeo y Julieta Romeo No 1, eine H Upmann Coronas Minor, eine Hoyo de Monterry Coronation und eine Bock y Ca Corona.

    Ich wusste, dass Zigarren anders gelagert werden müssen und fing an via Google auf „Zigarrenforum-Online“ zu studieren und zu schauen, ob man die alten Schätzchen wieder herrichten kann. Also kaufte ich mir für kleines Geld einen wirklich gut funktionierenden Humidor (Angelo mit Platz für 30 Zigarren) und eröffnete die Rechnung, dass wenn ich mit dem Humidor die Zigarren wieder herrichten kann, sie quasi wieder etwas wert waren und ich den Humidor so umsonst bekommen hätte :).

    Meine erste Zigarre war dann nach mehrwöchigem Forenstudium über Lagerung und Zigarrensorten eine H.Upmann Half Corona. Ich rauchte sie mit einem Kumpel und dazu gab es ein herrliches Glas Whisky.

    Die gute Nachricht:
    Nach nun genau einem Jahr fühlen sich die vier alten Stumpen schon fast so an, wie die neueren Exemplare im Humidor und sie haben einen tollen intensiven Geruch. In 6-12 Monaten wird man sie sicher rauchen können, ich bin sehr gespannt.

    Die schlechte Nachricht:
    Die „ich schenke mir umsonst nen Humidor – Rechnung“ ist natürlich vollends daneben gegangen. Ich bin noch in der Probierphase und mittlerweile lagern knapp 20 verschiedene Zigarren in meinem Humidor und alle 6-8 Wochen wird mal eine geraucht und probiert. Ist sie gut, kommt sie wieder in den Humi.

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    • Vasilij Ratej
      26. Januar 2015 um 14:56
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      Hallo Schlienz, danke für deine Zeit und das Teilen deiner Story, LG Vasilij

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  • 26. Januar 2015 um 13:07
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    Auf Rügen sass ich am Strand und ein paar Meter neben mir war ein älterer Herr. er paffte genüsslich an einer langen Zigarre. Ich schaute ab und zu zu ihm rüber und er fragte mich, ob mich der Rauch stört. Ich verneinte und ich wollte wissen, was es für eine Zigarre war. Es war eine Partagas Lusitania. Wir kamen ins Gespräch und er schenkte mir doch wirklich eine davon! wir genossen also beide bei einem netten Gespräch unsere Lusitanias. Gruß, Ludowik.

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    • Vasilij Ratej
      26. Januar 2015 um 13:08
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      Hallo Ludowik, was für eine coole Story! Danke, dass du sie geteilt hast 🙂 LG, Vasilij

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  • Vasilij Ratej
    26. Januar 2015 um 12:48
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    Es ist schon viele Jahre her. Meine Frau bekam von ihrem Arbeitgeber zu Weihnachten einen Genuss-Korb geschenkt. Es waren div. Spezialitäten zum Essen und Trinken drin. Und auch eine Habanos-Zigarre in einem Alutubo. Ich weiss nicht mehr, welche es war. Auf jeden Fall krallte ich sie mir (die Zigarre, nicht meine Frau…hehehe), und zündete sie an. Ich kann mich erinnern, dass sie mir ganz ausgezeichnet schmeckte. Ich lehnte mich auf dem Sofa zurück und genoss sie bis zum letzten Zug. Meine Frau war in der Zwischenzeit im Zimmer nebenan im Büro. Irgendwann tauchte sie auf uns fragte mich: „Sag mal, was stinkt denn hier so nach Rauch?!“ Und da war es schon vorbei mit Zigarrengenuss in der Wohnung. 😀 Ja, dann wurde das Zigarrengeniessen irgendwann zum Hobby und ich geniesse sie in meinem grossen Hobbyraum (die Zigarre, nicht meine Frau…hehehehe…). LG, Vasilij

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