Basel, 25. Oktober 2017 – Die Oettinger Davidoff AG hat heute in Basel das Maison Davidoff an der Nauenstrasse 73 eröffnet. Der Neubau und Hauptsitz des Basler Familienunternehmens Oettinger Davidoff AG ersetzt das Firmengebäude von 1930 an derselben Stelle. Der zuvor mehrfach umgestaltete Altbau hatte über 85 Jahre seine Dienste geleistet. Nach Abschluss der zweijährigen Bauzeit, von April 2015 bis Juli 2017, arbeiten ca. 160 Mitarbeiter im neuen Maison Davidoff.

Foto unten: Watingzone bei der Rezeption. Diese hier ist hinter dem Walking Humidor (Mitte), die Rezeption ist links davon.

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Foto unten: Der Walking Humidor beim Empfang.

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Credits: © Oettinger Davidoff AG

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Beat Hauenstein, CEO der Oettinger Davidoff AG, erklärt: «Ich bin stolz, heute das Maison Davidoff hier im Herzen von Basel offiziell zu eröffnen. Mein Dank gilt unseren Kollegen und Partnerfirmen, die bis zur letzten Minute mit viel Herzblut an diesem Projekt gearbeitet haben. Die heutige Einweihung stellt nicht nur einen Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens dar, das Maison Davidoff ist auch ein grossartiges Geschenk der Besitzer, das wir endlich nach zweijähriger Bauzeit beziehen dürfen; es ist ein glückliches nach Hause kommen. Der Neubau unterstützt die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und fördert die Kreativität, Produktivität und die Innovation, die massgebend wichtig sind für das erfolgreiche globale Wachstum unseres Zigarrengeschäfts.»

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Das von Diener & Diener entworfene Maison Davidoff fügt sich modern und wie selbstverständlich in das Basler Stadtbild ein. Mit dem Neubau sind offene kommunikative Arbeits- und Repräsentationsräume auf sieben Etagen mit einer Fläche von 7‘667 m2 (SIA 416) entstanden. Arbeitsbereiche werden mit Showrooms, modernsten Zigarren-Lounges, einer Cafeteria sowie einer Autoeinstellhalle mit 24 Parkplätzen ergänzt.

«Mit den expressiven tragenden Aussenstützen wollten wir ein Haus formen, das vom belebten Inneren mit den Arbeitsplätzen von Davidoff spricht. Wie ein Chor umstellen die Stützen die Büroebenen und werden Teil der Tektonik, der Poetik der handwerklichen Konstruktion. Die äussere Form richtet sich an den Passanten und stellt sich der Anonymität der grossen Verkehrsachse entgegen», so Roger Diener.

Foto unten: Der Neubau. Achte auf die Säulen. Fällt dir etwas auf? Sie haben die Form einer Salomones. ZigarrenZone berichtete über die Hausmesse mit vielen Fotos.

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Das Maison Davidoff ist als mehrstöckige lang gestreckte Halle mit Attikageschoss konzipiert, die an der Strasse entlanggeführt und zur Ecke der Parzelle hin geschwungen ist. Seine einprägsame Gestalt schöpft diese einfache Grundform aus der plastischen Kontur und Anordnung ihrer vorfabrizierten tragenden Stützen aus lasiertem Stahlbeton. Die runden Betonstützen sind nach oben und unten verjüngt und erinnern somit an das beliebte Zigarrenformat Torpedo. Die bauchigen Schäfte und die Interkolumnien gliedern die transparente Fassade umlaufend.

Das Interieur wurde von Lassoudry architects GmbH entworfen, um ein Wohlgefühl beim täglichen Arbeiten zu wecken, aber auch um das typisch karibische Gefühl von Wärme und Authentizität zu verströmen, das sich im Motto von Davidoff Time Beautifully Filled widerspiegelt. Als visuelle Highlights im Innenbereich tragen der moderne Walk-in- Humidor und die Zigarren-Lounges dazu bei, stets an den tropischen Ursprung der Zigarren in der Dominikanischen Republik zu erinnern, in der sich ein Grossteil der Davidoff-Produktion und der Belegschaft befindet.

Foto unten: Der Empfang, Wartezone und der Walking Humidor

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Kunstwerke in den verschiedensten Stockwerken, die von Künstlern der Davidoff Art Initiative kreiert wurden, sollen die Grundwerte des Schweizer Konzerns reflektieren: Respekt vor der Natur, die Bewahrung traditioneller Verfahren beim Anbau von Premiumtabaken und bei der Zigarrenfertigung sowie die Besinnung auf das kulturelle künstlerische Erbe und die zeitgenössische Kunstszene der Karibik.

Nächste 2 Fotos unten: Die Cafeteria und ein Kunstwerk an der Wand in einem der Gänge.

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Das Maison Davidoff in Kürze

  • Beginn der Bauarbeiten im April 2015, Fertigstellung des Baus im Juli 2017
  • Fläche: 7‘667 m2 (SIA 416)
  • Stockwerke: 7
  • Das Maison Davidoff ist im Minergie-Standard gebaut und entsprechend zertifiziert
  • Moderne Büroinfrastruktur mit Showrooms, Walk-in-Humidor, Cafeteria und Zigarren-Lounges

Foto unten: Die Smokers Lounge rechts beim Eingang

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Dank an die Partner des Maison Davidoff

  • Architekturbüro: Diener & Diener, Basel, Schweiz
  • Bauunternehmer: Steiner AG, Basel, Schweiz
  • Beleuchtung: Lighting Fictures by Modular, Paris, Frankreich
  • Innenarchitektur: Lassoudry architects GmbH, Basel, Schweiz
  • Landschaftsarchitekten: August + Margrith Künzel Landschaftsarchitekten AG, Binningen, Schweiz
  • Möbel / Büromöbel: Lista, Basel, Schweiz / Bruynzeel, Panningen, Niederlande
  • Möbel (und Dekoration): Walter Knoll, Herrenberg, Deutschland
  • Möbel (und Dekoration): Vitra, Weil am Rhein, Deutschland
  • Möbel Humidor: Arno, Wolfschlugen, Deutschland

Foto unten: Smokers Lounge neben der Cafeteria

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Über die Oettinger Davidoff AG

Die Oettinger Davidoff AG mit einem Umsatz von über einer halben Milliarde Schweizer Franken und 3600 Beschäftigten auf der ganzen Welt kann ihre Wurzeln bis in das Jahr 1875 zurückführen und ist bis heute ein Familienbetrieb. Das Unternehmen widmet sich der Herstellung, der Vermarktung, dem Vertrieb und dem Detailverkauf von Premium- Zigarren, Tabakprodukten und Accessoires. Das Geschäft mit Premium-Zigarren umfasst die Marken Davidoff, AVO, Camacho, Cusano, Griffin’s, Private Stock, Zino und Zino Platinum. Die Oettinger Davidoff AG vertreibt zudem in mehreren Ländern in Generalvertretung zahlreiche Marken, darunter Haribo in der Schweiz und S.T. Dupont in den USA. Das Unternehmen ist stark in der Crop-to-Shop-Philosophie verwurzelt und verfolgt damit den Ansatz der vertikalen Integration, von den Tabakfeldern in der Dominikanischen Republik, in Honduras und in Nicaragua bis zu dem weltweiten Netzwerk der über 75 Davidoff Flagship Stores und dem starken Vertragshändlernetz.

Foto unten: Meeting Raum

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Über Diener & Diener Architekten, Basel/Berlin

Schon die ersten Wohnanlagen des Büros in Kleinbasel und im St-Alban-Tal, im sensiblen historischen Kontext des Basler Rheinufers, handeln von der Entwicklung von Gebäudetypen im Zusammenhang mit der Architekturgeschichte der Stadt und der Moderne. Die Neudefinition von Bautypen erforschten sie kontinuierlich, so auch beim Universitätsgebäude in Malmö und dem Mémorial de la Shoah in Drancy. Zu den städtebaulichen Entwürfen des Büros gehört die Restrukturierung von Industriegeländen wie das Brauerei Warteck-Areal in Basel, das Zürcher Maag-Areal und das Dräger- Stammwerk in Lübeck.

Für die Auseinandersetzung mit modernen Arbeitsplätzen in Büro- und Forschungsgebäuden stehen der neue Hauptsitz für die Baloise Group in Basel (in Bau), das Forum auf dem Novartis Campus in Basel, das Laborgebäude auf dem Novartis Campus in Shanghai, der Hauptsitz der Swiss Re am Mythenquai in Zürich und das Maison Davidoff in der Nauenstrasse in Basel.

«Das Haus und die Stadt», das Spannungsfeld zwischen den historischen und den neuen Gebäuden der europäischen Stadt, wurde von Diener & Diener auch theoretisch 3 reflektiert zu einem Grundthema in Städtebau und Architektur. Dies unterstreichen nicht zuletzt die Erweiterungsprojekte historischer Bauten, darunter die Schweizerische Botschaft in Berlin, das Stadtmuseum Aarau und der Ostflügel des Museums für Naturkunde in Berlin, für das Diener & Diener 2011 den DAM Preis für Architektur erhielten.

1980, vier Jahre nach seinem Eintritt in das 1942 in Basel eröffnete Büro Marcus Diener Architekt, gründete Roger Diener Diener & Diener Architekten. Seit 2011 führt Roger Diener das Büro zusammen mit Terese Erngaard (Berlin), Michael Roth und Andreas Rüedi. Diener & Diener beschäftigen in Basel und Berlin 75 Architekten und Architektinnen verschiedener Nationalitäten.

Foto unten: Ein Büro

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Nächste 2 Fotos unten: Der feierliche Eröffnungs-Akt bei strahlendem Wetter in Basel am 25.10.17

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Foto unten: Eine der Watingzones auf den Stockwerken

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