Zigarren.Zone besuchte Thomas Portmann in St. Gallen: Was wir hier sagen können, ist: Es gibt keine Verknappung an Habanos und ein Geheimnis. Ein Geheimnis? Etwas ganz Außergewöhnliches erwartet uns noch dieses Jahr. Doch, wird das Geheimnis hier auf Zigarren.Zone jetzt schon gelüftet? Dieses Interview bringt Licht zum Thema Verknappung an Habanos, Grauimport und was man alles am Festival del Habano so erlebt (und warum Paris Hilton und Naomi Campbell als Gaststars abgeblitzt sind). Und eben, dieses Geheimnis…

Es gibt keine Verknappung an Habanos und ein Geheimnis
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Thomas Portmann

Wenn der Markt in die USA geöffnet wird, gibt es dann eine Verknappung in Europa an kubanischen Zigarren?

Nein, ich gehe nicht davon aus, dass es eine Verknappung geben wird. Ich komme später noch darauf zurück, warum ich das nicht glaube. Wir müssen dieses Thema etwas weitergehend betrachten. Habanos S.A. sagte an der Pressekonferenz am Festival del Habano im April 2015, dass sie etwa mit 20% – 30% Absatz in den USA rechnen. Ich denke, diese Zahl ist nicht schlecht eingeschätzt.

Punkt 1: Diese Thematik muss man jedoch in einem anderen Kontext sehen: Die Präsidentschaftswahlen in den USA 2016/2017. Im Senat und im Repräsentantenhaus sind die Republikaner mehrheitsführend. Die Republikaner sind tendenziell überaltert und sie haben eine uralte Denkweise. Ein Amerikaner kann auf Cuba nur in der Gruppe Urlaub machen. Bei der Buchung muss er alles angeben: Adresse, Kreditkarte, Telefonnummer, eMailadresse, in welchen Hotels er wohnen wird, welche Anlässe man besuchen wird, etc. Der Individualtourist wie du und ich darf sich auf Cuba frei bewegen. Der Amerikaner in diesem Sinne noch nicht. Ein Amerikaner bekommt als Einzelperson nur dann ein Visum, wenn er nachweisen kann (von der US Regierung beglaubigt), dass er im Interesse der Wirtschaft, Sozialprojekte, Politisch, Kirche, Kultur, Cuba besucht. Obamas Ziel bis zu seinem Ende seiner Präsidentschaft ist, dass er auf Cuba eine Botschaft eröffnet. Die USA braucht dafür 55 Mitarbeiter. Rund 5 Mitarbeiter sind für die eigentlichen Arbeiten der Botschaft zuständig, der Rest sind Mitglieder der diversen Geheimdienste und was es sonst noch an Personal dafür braucht. Ich persönlich glaube nicht daran, dass Obama dieses Ziel erreichen wird. Eine Botschaft eröffnet der Präsident. Aber der Senat und das Repräsentantenhaus können dieses Vorhaben blockieren. Und wenn sie diese Macht haben, dann spielen sie sie auch aus bis ein neuer Präsident gewählt ist. Die Kasse der Republikaner ist gefüllt für den nächsten Wahlkampf. Ich schätze die Lage so ein, dass der nächste US Präsident ein Republikaner sein wird.

Punkt 2: Der US Markt ist für Zigarren ein Niedrigpreis-Markt und nicht ein Hochpreis-Markt wie wir ihn in Europa oder in Asien kennen. Der Amerikaner gibt kein Geld für eine Partagas Serie D aus, die z.B. 15 Dollar oder mehr kostet, er bezahlt lieber 4 Dollar. Wenn er mehr Geld für Zigarren ausgibt, dann ist es eine Davidoff aus der Dom. Republik, ansonsten kauft er zum tiefen Preis ein.

Punkt 3: Ich gehe bei der Fragen zur Ernte 2015 (siehe weiter unten) noch näher darauf ein.

 

Welche Zigarre geniessen wir beide jetzt beim Interview?

Wir haben hier eine frisch gerollte Piramide aus der El Laguito Fabrik. Ist aber keine Cohiba Piramide, dafür ist sie zu schmal und zu lang. Solche Chargen erhalten wir als Gast aus der Fabrik. Das ist immer eine schöne Ehre.

 

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Wie ist die Ernte 2015 ausgefallen?

Das, was wir gesehen haben: Hervorragend! Sei es Einlage, Umblatt, Deckblatt. Absolut High-Qualitiy. Das Wetter hat gestimmt, alle Bedingungen waren sehr gut. Wir haben sehr schöne und grosse Deckblatt-Plantagen gesehen. Jetzt komme ich auf die erste Frage wieder zurück: Die Kubaner werden die Produktion insbesondere bei Rohtabak, Umblatt und Deckblatt bis ins Jahr 2020 massiv steigern. Ausserhalb von Havanna bei St. Antonio wurde bereits bei dieser Ernte eine Deckblattplantage von 90 ha auf 180 ha erhöht – eine glatte Verdoppelung! Das wurde auch Zeit. Denn derzeit leben sie bei den Deckblättern von der Hand in den Mund. Das, was sie haben, verarbeiten sie und haben danach nichts mehr. Im Dezember 2014 mussten sie mehrere Tonnen Rohtabak in den Markt für Zigarillos und Zigaretten abschieben, weil sie keine Deckblätter hatten. 

Des Weiteren beginnen sie jetzt nach dem „2-Zonen-Prinzip“ zu arbeiten. Z.B. pflanzt man dieses Jahr in einem Gebiet Tabak an und im nächsten Jahr z.B. Mais. So kann sich der Boden auf natürliche Weise regenerieren. Das kennt man in anderen Ländern schon lange. 

 

Gibt etwas Besonderes, welches du auf deiner April-Reise erlebt hast?

Ja, das war die oben erwähnte Deckblattplantage. Das ist der sauberste Ort in Havanna. Diese Plantage ist perfekt sauber und gepflegt. Hier ein Video auf Facebook. Und noch etwas: Sie haben mit einer Art „Lean-Management“ begonnen. Nach der letzten Fermentation werden die Blätter entrippt und nach Farben sofort sortiert. Und so kommen sie dann in die Fabriken. Also entfällt das Sortieren der Blätter nach Farben in den Fabriken.

 

Es gibt Leser, die sich erst seit kurzem mit Habanos auseinandersetzen. Was ist das „Habanos Festival“?

Die ganze Welt trifft sich am Festival auf Cuba. Seien es Importeuere, Händler, Aficionados oder aus dem Zubehörmarkt (Aschenbecher, Cutter, etc.). Ist aber immer auch etwas Kulturelles und Politisches. 

 

Kann jedermann ans Festival?

Grundsätzlich nein. Die Importeuere schreiben die Reise aus. Bei uns in der Schweiz ist es Intertabak. Dann kann man sich dort anmelden und zum Voraus bezahlen. Das ist eine geführte Reise. Unsere Firma, Portmanntabak, organisiert eine eigene Reise. Wir haben unsere eigenen Hotels, Autos, etc.. Wir besuchen unsere cubanischen Freunde: In den Zigarrenfabriken und auf den Plantagen.

 

Wie geht es den Tabakbauern?

Cuba wird immer noch planwirtschaftlich geführt. Sie wissen was, wann, wo, wie viel, welche Qualität. Die Ernte ist wetterabhängig. Im Jahr 2014 war es eine Katastrophe, viel Regen, lange war es kühl. Die Tabakpflanzen sind eingegangen. Dieses Jahr sind sie sehr zufrieden. Und wie es ihnen sonst geht? Nun, man muss sich das so vorstellen: Das sind Bauern und sie arbeiten mit ihren Mitarbeitern von Hand, mit Pferden und mit uralten Traktoren. Echte Handarbeit. Wenn man modernisieren würde, so wie man aus z.B. aus der Dom. Republik kennt, dann wäre die Arbeit leichter und effizienter. Z.B. Hector Luis hat zwei Traktoren, die sind über 35 Jahre alt. Wenn was kaputt ist, muss er es selbst reparieren. Sie sind auf sich allein gestellt. Hector arbeitet mit fast 15 Pferden auf seiner Plantage. Er ist auch im kubanischen Parlament und ist etwas privilegierter als andere Tabakbauern. Und trotzdem: Braucht er ein Ersatzteil für den Traktor, muss er schauen, wie er das selbst hinkriegt. 

 

Baut er den Tabak für eine bestimmte Marke an?

Nein, querbeet. Er produziert alles: Einlage, Umblatt, Deckblatt.

 

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Zurück zum Festival: Wie läuft so eine Reise ab?

Wenn man mit unserer Gruppe unterwegs ist, dann reisen wir meistens am Freitag oder Samstag vor dem Festival an. Festivalbeginn ist immer am Montag und dauert bis Freitag. Am Montag ist der „Welcome-Abend“, da treffen sich alle. Dieses Jahr war es direkt am Hafen in einem neu renovierten Holzlager (sie haben eine sehr schöne Event-Halle daraus gemacht). Der Abend lief unter dem Motto von Romeo Y Julietta. Die Einladung ist auf deinen Namen ausgestellt. Das gibst du beim Eingang ab und bekommst einen „Goodie-Bag“ und Zigarren. Dann irgendwann beginnen die Präsentationen. Dieses Jahr wurde die Romeo Y Julietta Wide Churchill Gran Reserva vorgestellt. In diesem „Bag“ hat man schon zwei dieser Zigarren bekommen! Dann gibt es herrliches karibisches Essen vom Buffet, ganz wunderbar. Es spielen Bands, man plaudert, raucht Zigarren, lässt es sich gut gehen. Gegen 23 Uhr ist das Ganze fertig und man geht in die einzelnen Hotels zurück. Oft bleibt man noch in den Gärten bis um 4, 5, 6 Uhr früh. Die anderen Tage sind den diversen Regionen mit ihren eigenen Programmen gewidmet.

 

 

Wie viele Besucher sind anwesend?

Dieses Jahr, hat es geheissen, sei es ein neuer Rekord gewesen: 1000 bis 1400 Personen. Aber das ist so gezählt: Handgelenk Mal Pi. Man weiss nicht so recht, ob in dieser Zahl auch die Leute aus der Produktion aus Cuba mit dabei sind. 

 

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Wie geht es dann weiter?

Mit unserer Gruppe geht es am Dienstag mit einem Fabrik-Besuch weiter, bei unserer Hausfabrik „La Corona“. Wir drei (Vater, Bruder und ich) hatten noch Audienz bei der Schweizer Botschafterin zum Mittagessen gehabt. Am Mittwoch fahren wir nach Pinar del Rio. Um 7.30 Uhr Abfahrt mit den Autos. Auf halbem Weg gibt es eine Kaffeepause. Dann trinken wir bei Robaina Kaffee. Dort plaudern und fachsimpeln wir, machen Fotos und geniessen es einfach. Dann geht es weiter zu Hector Luis. Dort gibt es das obligate „24 Stunden über dem Grill gegartes Schwein“ zum Essen. Das ist einfach ein Traum! Dann verkosten wir Zigarren. Die einen waren 5 jährig, die anderen ganz frisch. Jemand, der mit Zigarren rauchen erst angefangen hat, merkt den Unterschied nicht. Jemand, der versiert ist, merkt den Unterschied, dass eine gut gelagerte kubanische Zigarre wesentlich feinere Geschmacksnuancen aufweist und dementsprechend besser schmeckt. Ja, dann lassen wir es uns weiter gut gehen, besichtigen die Schuppen wo der Tabak trocknet. Wir tauschen Geschenke aus, philosophieren, essen. Und dann geht es wieder zurück ins Hotel.

 

Euere Hausfabrik „La Corona“: Was bedeutet das? Stellt ihr euere eigenen Zigarren her?

Also, auf Cuba kannst du nicht deine eigene Marke produzieren. Mit „La Corona“ verbindet uns eine über 40 jährige Freundschaft. Viele Freunde von uns, und auch Roller die schon bei uns in der Schweiz waren, arbeiten dort. 

 

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Punch Sobresaliantes Edicion Suiza 2015

Eines der Highlights am Festival ist die Bekanntgabe des „Habanos Man Of The Year“. Wie läuft das ab?

Zunächst geht es am  Donnerstag weiter.  Heinrich Villiger organisiert den deutschsprachigen Abend (Deutschland, Schweiz und Österreich), dort sind wir alle eingeladen. Und am Freitag ist der Gala-Abend. An diesem Abend werden 6 bis 8 Humidore versteigert. Und der Habanos Man Of The Year wird ausgezeichnet. Davon gibt es immer drei: Verkauf, Produktion und Kommunikation.

 

Wer ist es aus der Schweiz geworden?

Niemand dieses Jahr. Letztes Jahr war es mein Vater, Urs Portmann. Dieses Jahr ist es der Generalimporteur von Zypern. Web-Tipp: Auf Zigarren.Zone ein weiteres Interview mit Thomas Portmann und ein Besuch bei Thomas Portmann.

 

Welches Motto hatte der Gala-Abend am Freitag?

Dieses Jahr war das Motto des Gala-Abends „80 Jahre Montecristo“.  Wir verkosteten die Half Corona, aber es ist eine Corona. So sind die Kubaner eben und man weiss schlussendlich nicht, wie sie heissen wird, wenn sie in den Handel kommt. Sie schmeckt sehr, sehr stark, sehr intensiv. War aber noch viel zu jung, sie war recht bitter. Es gab auch ein feines Essen und tolle Musik. Auch zwei Stargäste waren anwesend, aber das war ein Witz: Naomi Campbell und Paris Hilton. Sie kamen etwa 45 Minuten zu spät. Naomi Campbell ist nach 20 Minuten wieder gegangen und Paris Hilton etwa eine halbe Stunde später. Die sassen bloss am Tisch, liessen sich für die Weltpresse fotografieren, hatten überhaupt keinen Bezug zu Zigarren. Letztes Jahr war Tom Jones als Stargast anwesend (und er ist über 70 Jahre). Er kam pünktlich, rauchte Zigarren, sang ein paar Songs und brachte den Saal zum rocken! Und zum Beispiel an einem anderen Abend beim Anlass: Da waren zwei Bollywood-Stars anwesend, die kamen pünktlich als Gruppe, sind den ganzen Abend geblieben und sind als Gruppe am Schluss wieder gegangen. Das sind Welten!

 

Wie wird man Man Of The Year?

Der Importeur schlägt pro Land eine Person vor. Eine Kommission in Havanna wählt dann aus den Kategorien den Mann. Nach welchen Kriterien gewählt wird, weiss man nicht. Das ist wie beim Oscar.

 

Warum gibt es bei Habanos S.A. keinen Präsidenten, sondern zwei Vize-Präsidenten?

Das ist ein Joint-Venture zwischen Cuba und Spanien. Es gibt einen kubanischen und einen spanischen Vize. So soll das Gleichgewicht bei Entscheidungen besser verteilt sein. Niemand hat die vollständige Macht.

Web-Tipp: Reisebericht der Reise auf Portmanntabak.ch

 

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Wie kommen die Zigarren nach Europa?

Der kubanische Staatsbetrieb Cubatabacco ist für die Tabakproduktion und für die Zigarrenproduktion zuständig. Die Vertriebsgesellschaft ist die Habanos S.A.. Sie haben die Importeure in jedem Land. Bei uns in der Schweiz ist es die Intertabak. Die Habanos offeriert den Importeueren die Zigarren: Diese Marke, dieses Format zu diesem Preis. Wollt ihr kaufen oder nicht? Der Importeur entscheidet, kauft und lagert es im Land ein. Das ist in Pratteln bei der Intertabak für die Schweiz. Bis die Ware aber wirklich im Land ist, kann es Monate dauern. Das ist Cuba. Dann kommt die Ware in Pratteln an, wird ausgepackt und kontrolliert (deshalb sind die Siegel der Kisten aufgeschnitten). Dann kommt die Bescheinigung der Intertabak hinein. Jede Zigarre wird kontrolliert. Bei grösseren Schäden geht es zurück nach Cuba. Bei kleineren Schäden kann man es evtl. beheben, sofern gerade ein Roller in der Schweiz ist. (Web-Tipp, Anm.d.Red.: Wie man kubanische Kisten auf Echtheit untersucht).

 

Kommen wir zum Thema Grauimport. Was ist das?

Der Generalimporteur hat das alleinige Recht, kubanische Zigarren zu importieren. Dann gibt es andere Importeure, die auch etwas vom Kuchen abhaben wollen. Meistens beziehen solche die Ware von ausländischen Distributoren. Habanos S.A. verbietet es den Generalimporteuren, ausserhalb des Landes die Ware zu verkaufen. Z.B. darf die 5th Avenue (Generalimporteur Deutschland) keine Ware an Händler in der Schweiz verkaufen. Es gibt den sogenannten Länderschutz. Wenn z.B. die Intertabak einen Überschuss einer Zigarre hätte, dann dürfte sie diese Ware nicht nach Deutschland verkaufen. 

Und jetzt gibt es Importeuere, die über internationale Importeuere versuchen an Ware zu kommen. Zum Beispiel Ware, die an Flughäfen verkauft wird oder andere Chargen, die im eigenen Land nicht oder nicht mehr erhältlich sind. Dein Beispiel mit dem H.Upmann Jar ist so etwas. Ein krasses Beispiel: 2010 war Panama der grösste Verkäufer weltweit von kubanischen Zigarren. Klar, die meisten davon sind auf dem Graumarkt verkauft worden. 

 

Welches Geheimnis möchtest du unbedingt lüften?

Wenn ich es lüften würde, dann wäre es kein Geheimnis mehr.

 

Wir sind hier bei Zigarren.Zone. Die Leser erwarten jetzt zumindest ein kleines Bisschen Luft…

Schau dir dieses Foto an, das kommt im Verlauf des Herbst 2015…

 

Oh mein Gott!!! OH-MEIN-GOTT!!!!!! Kann ich dir gleich das Geld da lassen???

Nein, es steht noch nicht fest. (Thomas Portmann schmunzelt und nennt mir einen ungefähren Preishorizont, den ich hier aber nicht nennen darf).

Nachtrag vom Dezember 2015: Hier ist das Geheimnis gelüftet…

 

Was gibt es sonst noch zu sagen?

Unsere Apps, unbedingt herunterladen! Oder im AppStore „Urs Portmann News“ für Iphone, Samsung, Android, eingeben. Für das Tablet: „Urs Portmann“ eingeben“. Immer auf dem Neuesten Stand, ob Zigarren oder Pfeifen. Auch Facebook und Twitter.

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Fotos zur Verfügung gestellt: Thomas Portmann, Portmann Tabak, Vasilij Ratej (Zigarren.Zone)

 

Thomas Portmann, vielen Dank für das schöne Interview 🙂 Weiterhin alles Gute, viel Erfolg und viele genussvolle Momente!