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Liebe Zigarren.Zone Freunde, es sind Momente der Zügellosigkeit, in welchem auch ein gestandener Zigarrengeniesser sich mal nach einem verrückten Stück Tabakkreation umsieht. Die Welt der Zigarren bietet dabei eine Bühne für die Kreativen, die Verrückten und die Künstler, welche sich gerne ein Augenzwinkern erlauben, ohne den Qualitätsanspruch aus den Augen zu verlieren. Im Folgenden möchten wir drei aussergewöhnliche Produkte auf dem Markt vorstellen, die aus dem Rahmen der Konventionen gekonnt ausbrechen.

Der Schweizer Onlineshop Zigarren-Online.Ch ist wie immer eine Bereicherung und wartet mit Spezialitäten auf. Unbedingt ausprobieren!

Vasilij Ratej

Herausgeber, Zigarren.Zone

Das Tabakblatt in der Hand

Bereits beim Herausziehen der Zigarre aus der Kiste wähnt sich der Kenner der Zigarren-Handwerkskunst im falschen Film. Kann eine Zigarre so dilettantisch verarbeitet sein? Mitnichten; denn es handelt sich um The Leaf von Oscar Valladares, der in Honduras eine kleine aber feine Tabacalera betreibt. Statt die Zigarre in Cellophan zu verpacken, bedient man sich an einem weiteren Deckblatt, welches über die Zigarre gehüllt und mit zweiter Banderole befestigt wird. Dies dient nicht nur als Transportschutz, sondern fördert zusätzlich den Fermentations- und Reifungsprozess, um das Aroma weiter zu intensivieren und zu verfeinern. Es versteht sich von selbst, dass eine Zigarre mit so einem Begleitschutz ein reichhaltiges Aromenspektrum aufweist. Zu haben ist The Leaf by Oscar mit Corojo- oder Maduro-Deckblatt, die mitunter einen eher cremigen bzw. rauchig-süsslichen Gechmack an den Raucher bringen.

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Das Ei in der Hand

Wer die Blicke anderer Raucher nicht scheut (oder diese gar geniesst), dem ist die aussergewöhnliche Drew Estate Larutan EGG empfohlen. Es ist eine der sonderbarsten Zigarren auf dem Markt und begeistert sowohl Kenner wie auch Neulinge. Denn neben dem Gag-Effekt bietet das Tabak-Ei auch veritablen Genuss, wie man es von Drew Estate erwarten darf. Es wird Sie nicht überraschen, dass der Smoke eher unregelmässig in puncto Rauchvolumen und abwechslungsreich im Geschmack verläuft. Denn unter dem Nicaragua-Wrapper verbirgt sich ein Mehrnationen-Blend (Brasilien, Kamerun, Dominikanische Republik, Haiti, Honduras, Indonesien, Italien, Mexiko, Nicaragua Syrien und Türkei), der für eine Geschmacksexplosion sorgt. Der Smoke startet eher sanft und beginnt im Zentrum mit reichhaltigen und vielseitigen Geschmacksnuancen zu strotzen. Die Egg ist erhältlich mit Nicaragua- oder Maduro-Deckblatt.

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Die Rarität in der Hand

Eine Innovation bei einer Zigarre ist das eine, welches vor allem eine grosse Signalwirkung auf Mitraucher hat. Wer jedoch eine zwei massive Holzbretter als Zigarrenkiste präsentiert, die einerseits sonderbar aussieht und dennoch Authentizität verströmt, hat die Aficionado-Runde schon für sich gewonnen. Beim Alec Bradley Mold Sampler werden alle diese Kriterien erfüllt. Statt einer Kiste hat man eine alte Pressmulde verwendet, die mit grosser Sicherheit mal im Einsatz war. Es sind nämlich zwei Komponenten, die je nach Vitola, die Zigarren in Form bringen. Nachdem eine Presse ihren Dienst getan hat, werden die fast fertigen Zigarren darauf entnommen und zur genormten Länge geschnitten. Statt Unfertiges beinhaltet der Alec Bradley Sampler feinste Ware, die einen Toro-Querschnitt durchs firmeneigene Linienspektrum macht und dem Geniesser 10 tolle Toro-Zigarren unterschiedlicher Geschmäcker bietet. Dieses Ereignis von einem Sampler ist lediglich in streng limitierte Auflage auf dem Schweizer Markt erhältlich.

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