Bevor ich dir Andreas Stachl und seine Casa LaCorona vorstelle, möchte ich dich zuerst gerne an ein Örtchen entführen, den man alleine aufsucht (und normalerweise auch nicht gleich zu Beginn): Es sind die Toiletten. Für den Mann im Cohiba-Look. Für die Frau im Romeo Y Julieta-Look. So etwas habe ich noch nie gesehen – und du vermutlich auch nicht, oder? Und keine Bange, das eine Foto auf der Männertoilette ist kein statisches Foto. Auf dem Tablet wechseln sich die Fotos ab und zeigen Motive von Kuba.

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Und – was hältst du davon? 🙂

Jetzt können wir mit der Story beginnen

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Das ist Andreas Stachl. Seine Casa LaCorona ist legendär. Was da für Partys und Events abgehen – das musst du einfach mal erlebt haben. Seine beiden Casas sind in Uster und in Rapperswil. Wobei das in Uster das „Flagship“ ist, sozusagen. Hierher bin ich angereist. Andreas kommt extra zwei Stunden vor Öffnung der Lounge um mich zu empfangen. Ich trete ein und fühle mich sofort wohl. Ich fühle mich in eine gute, alte Zeit zurückversetzt. Irgendwie ist alles im Colonial-Stil. Hier der grosse begehbare Humidor. Dort ein grosser Genuss-Bereich für Whiskys und Rums. Vor dem Lokal stehen Schaukelstühle zum gemütlichen geniessen von Zigarren, Getränken und Speisen. Die hat Andreas selbst gezimmert. Eine Treppe führt in den ersten Stock. Wow – was für eine schöne Lounge. Oben im Dachstock ist sie eingerichtet. Total gemütlich lädt sie zum Verweilen und Geniessen ein. Andreas hat zwei seiner eigenen Zigarren aus dem Humidor mitgebracht. Es ist ein Salomones Extra-Format und stammt aus dem Hause Schuster, „Casa de Torres“. Aber der Blend stammt von ihm. Er verkauft sie in Kleinserie an ausgewählte Kunden. Und ich darf mich glücklich schätzen, eine davon zu verkosten.

Ah – ich vergass zu erwähnen: In einem der Schaufenster hängt ein Plakat. Mit einem Augenzwinkern stelle ich meine erste Frage. „Was passiert am 23.09. hier in Uster, gibt’s eine Abstimmung für oder gegen das Rauchen?“ Andreas schmunzelt und antwortet: „Du hast ein altes Plakat gesehen.“ Wir beide lachen. Er fährt fort: „Das war vor ein paar Jahren. Dahinter ist ein Raum, den wir bisher noch nicht nutzen. Deshalb liessen wir das Plakat hängen. Nein, das war ein wichtiger Schritt in der Schweiz damals. Es ging darum, dass das Rauchergesetz in der ganzen Schweiz verschärft worden wäre. Diese Initiative wurde vom Schweizer Volk aber abgelehnt. Das war positiv. Negativ daran war, dass jeder Kanton dennoch sein eigenes Gesetz hat durchbringen können.“

Foto unten: Die gemütliche Lounge im ersten Stock.

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Kommen wir zurück zur Zigarre, dieser Salomones Extra. „Sie ist etwas würziger und gehaltvoller, als das Format von Casa De Torres“, erzählt Andreas. „Wir haben 1000 Stk. davon herstellen lassen. Es ist ein neuer Brand, den wir aufbauen: Auténtica LaCorona. Wir verkaufen sie hier in Uster und in Rapperswil. Wir haben auch schon eigenen Rotwein gemacht. In ein paar Wochen kommt auch noch ein Weisswein hinzu. Wir produzieren immer in Kleinserien, also limitierte Genussmittel, die es exklusiv nur bei uns zu kaufen gibt.“

Foto unten: Der limitierte Weisswein aus dem Burgenland

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Foto unten: Der Genuss-Bereich für Spirituosen.

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„Auf Facebook sieht man viele Fotos von dir auf Kuba. Pendelst du oft zwischen Kuba und Schweiz?“ frage ich ihn und geniesse die Salomones Extra. „Ich bin zwei mal jährlich auf Kuba“, erzählt Andreas. „Im Februar bin ich am Festival del Habano und im November am Festival del Partagas. Ich organisiere die Reisen für eine kleine Gruppe von Kunden. Wir wohnen in einer Finca mit 12 Personen – das ist perfekt.“

Was ist das Partagas Festival?

„Was ist das Partagas Festival?“ frage ich neugierig. „Das Partagas Festival wird seit vielen Jahren durchgeführt“, beginnt Andreas zu erzählen. „Der Initiant war seinerzeit der Laden in der Partagas Fabrik. Das war die erste Casa Del Habanos weltweit. Die organisieren das. Früher gab es dieses Festival im April und November. Jetzt nur noch im November. Dort kommen Leute hin die sich Freunde von Partagas nennen. Start ist am Dienstag mit einem Eröffnungsabend. Danach gibt’s meistens an zwei Tagen einen Landtag und einen Strandtag. Am Freitag ist dann das Gala Diner angesagt. Da kommen 200 – 300 Leute zusammen. Bei diesem Festival sind sehr wenig Händler dabei.“ Ich trinke meinen Kaffee weiter.

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„Der Kaffee ist sehr gut,“ sage ich. „Das ist ein Kaffee mit gemahlenen Bohnen,“ scherzt Andreas und fährt fort: „Kommt aus Äthiopien und heisst Desta’s Coffee. Das ist ein Hilfsprojekt. Mit jedem Kilo Kaffee, den wir kaufen, backen sie in Äthiopien ein Brot. Dieses Brot geben sie den Kindern in die Schule mit, damit sie etwas zu essen haben.“ Jetzt schmeckt mir dieser Kaffee noch besser. „Eine gute Kaffeemaschine bringt dir einen viel besseren Genuss, als eine einfache“, erklärt mir Andreas. „Die Wassertemperatur ist entscheidend sowie die Kaffeemühle.“

Ich fühle dem Andreas etwas auf den Zahn und frage ihn: „Du hast zwei Standorte: Hier in Uster und in Rapperswil. Ist es dort in Rapperswil auch in diesem Stil wie hier in Uster?“ Andreas hat offenbar auf diese Frage gewartet. Seine Antwort kommt prompt: „Der Stil ist genau gleich. Stelle es dir jedoch etwa 10 Mal kleiner vor. In Uster haben wir etwas über 200 m2 auf zwei Stockwerken. In Rapperswil haben wir etwa 27 m2. Dort haben wir zusätzlich noch einen schönen Aussenbereich. Wir haben auch einen begehbaren Humidor. Die Lage ist auch sehr schön, mitten in der Altstadt.“

Eine Idee wird geboren

In Rapperswil hat Andreas Stachl im Jahr 2000 angefangen. Vier Jahre später eröffnete er in Uster. Er übernahm ein Lokal eines seiner Kunden, der den Stil von Rapperswil „kopierte“. Im Jahr 2010 hat er dann die jetzige Lokalität gefunden, welches eine Polsterei und ein Wohnbedarf Geschäft war. Er hat rund ein Jahr lang umgebaut, Toiletten installiert und die Galerie verbaut.

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Andreas ist gelernter Zimmermann und hat alles selber in die Hand genommen. „Wie ist die Idee damals für Rapperswil entstanden?“ möchte ich wissen und frage weiter: „So ein Laden entsteht nicht nicht einfach so. Welche Passion steckte dahinter?“ Andreas nimmt einen Zug an seiner Salomones Extra und erzählt: „Ich bin Zimmermann und kein Gastronom. In meiner Zimmerei habe ich hin und wieder mit einem Kumpel Parties veranstaltet. Später auch in einer Bar.“ Ich lausche gespannt weiter. Solche Geschichten gefallen mir. Andreas erzählt weiter: „Mir gefiel die Bar Atmosphäre. Ich habe nebenher in der Bar zu arbeiten begonnen. Irgendwann war ich der Geschäftführer der Bar. Das war der Zeitpunkt, als ich 100% eingestiegen bin. Damals gab es keine Läden, oder praktisch kaum Läden, in denen du degustieren konntest – weder Zigarren noch Spirituosen. Dort spielte ich an der Idee herum, so einen Laden zu eröffnen.“

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Andreas erzählt weiter: „Meine Freundin Maggy Wandeler zeigte mir damals einen Bericht in einer Zeitung. Schau mal, sagte Maggy, da hat jemand in Lenzburg so einen Laden eröffnet wie du haben möchtest. Das war Otti Fischer mit seiner Avo Lounge. Meiner Meinung nach war das der erste in der Schweiz, der so etwas etablieren wollte. Natürlich haben wir uns den Laden angeschaut und Herrn Fischer auch kennen gelernt. Etwas später war für mich der Umzug unumgänglich. Ich suchte eine Lokalität um meinen Traum zu verwirklichen. Und diese Lokalität fand ich in Rapperswil.“

Das erste Mal auf Kuba

„Wann warst du das erste Mal auf Kuba?“ frage ich. „Das war im Jahr 2005,“ antwortet er. „Meine Kunden fragten immer öfter an, ob ich eine Kubareise organisieren könnte. Aber zuerst wollte ich Kuba ohne meine Kunden kennenlernen. Ich ging also mit ein paar Kollegen nach Kuba. Einer davon war schon 20 mal auf Kuba gewesen. Ich habe Havanna kennengelernt. Aber ich wollte die Tabakbauern kennenlernen. Also fuhren wir los nach Pinar del Rio, in das bekannte Tabakanbaugebiet. Beim ersten Tabakfeld sind wir abgebogen und direkt zum Tabakbauern hin gefahren.“

„Wie war das für dich, als du zum ersten Mal beim Tabakbauern warst?“ frage ich und bin auf die Antwort gespannt. „Natürlich kannte ich schon die Zigarren. Aber ich wusste nicht, wo der Ursprung war – sprich: Der Tabak. Also, als wir da beim Tabakbauern ankamen, war die Familie gerade dabei Tomatensugo zu kochen. Die waren total freundlich und waren auf Besuch gar nicht vorbereitet. Wir fragten höflich, ob wir uns das Feld und den Trocknungsschuppen anschauen könnten. Er hat uns herumgeführt, völlig zwanglos und authentisch.“

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„Ich fahre 2018 zum ersten Mal nach Kuba – für drei Wochen,“ erwidere ich. Andreas fährt fort: „Ja, du wirst das erleben: Dort wirst du sogenannte Vorzeige-Tabakbauern erleben. Alles perfekt. Bei mir war das damals ganz anders. Alles war 100% authentisch. Wir schenkten der Familie Hemden und T-Shirts, denn ihre waren nicht mehr in sehr gutem Zustand. So hatte ich den Kontakt zur Bevölkerung aufgebaut.“

Im Jahr 2008 verwüstete ein Hurrikan weite Landstriche von Viñales (Pinar del Rio-Gebiet). Andreas Stachl wollte unbedingt helfen. Er organisierte in der Schweiz diverse Charity-Events und bekam 3500 Fr. zusammen. Er nahm das Geld und baute drei Tabakscheunen in Viñales. „Diese Scheunen stehen heute noch und die betroffenen Tabakbauern sind seither gute Freunde von uns,“ sagt Andreas.

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Sonder-Humidore by Andreas Stachl

„Andreas, du baust auch Humidore. Auch Edel-Auto-Humidore für Bughatti?“ Ich wechsle das Thema und lenke meine Aufmerksamkeit auf seine Humidore. Andreas schmunzelt und sagt: „Dieser Bughatti-Humidor war ein Aston Martin-Humidor.“ Tja, dann habe ich jetzt wohl die Nr. 2 auf dem Rücken.

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Andreas erzählt weiter: „Ein Kunde kam zu mir und wollte ein Geschenk für einen Freund haben. Mit den Sonderhumidoren aus Kuba, die ich bei mir habe, wurde er nicht so richtig warm. Also drängte sich ein Eigenbau auf. Wir haben diverse Entwürfe gemacht und landeten beim Design der Kühlerhaube des Aston Martin. Die Idee gefielt ihm. Seine Bedingung: Es müsse Carbon sein und keine Carbon-Folie, die auf Holz aufgeklebt wird.“

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Andreas Stachl baut Humidore nicht mehr selber. Er hat eine Partner-Schreinerei. Andreas macht jedoch die komplette Konstruktion, die Beleuchtung und baut auch den Befeuchter selber. Die „Holzkiste“ jedoch baut eine Schreinerei. Beim Aston Martin-Humidor fand Andreas einen Produzenten für die Carbon Schale. Dieser Humidor ist ein Einzelstück. Auf Wunsch könnte er jedoch für jede Automarke noch mehr davon herstellen. Und der Preis? In etwa im Preis eines Kleinwagens. „Der Aston Martin-Humidor war gar kein Auto-Humidor,“ fährt Andreas fort. „Man kann dieses Einzelstück zu Hause hinstellen.“

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Vor dem Rauchergesetz baute Andreas Stachl für VILLIGER etwa 200 Gastronomie-Humidore pro Jahr. Als das Rauchergesetz eingeführt wurde kamen mehr Humidore zurück als sie gebaut haben. Deshalb hat sich Andreas auf Sonderanfertigungen spezialisiert.

Hier noch ein paar Fotos von anderen Sonderhumidoren, made by Andreas Stachl:

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Funktioniert ein Auto-Humidor im Auto?

„Ein Auto-Humidor ist heikel für Zigarren wegen den enormen Temperaturschwankungen,“ erklärt Andreas. „Ich habe schon ein paar Anläufe genommen bin aber jedesmal gescheitert. Man müsste ihn klimatisieren. Aber das funktioniert nur, wenn die Klimaanlage im Auto läuft – sprich: Wenn der Motor läuft. Und wenn der Motor nicht läuft müsste man ihn via Batterie direkt ansteuern. Keine Chance. Deshalb liess ich die Versuche bleiben.“

Wie steht es mit klimatisierten Humidoren – taugen die was?

„Was hältst du von klimatisierten Humidoren? Liebherr hat welche davon und die Schweizer Firma Swisscave.“ Andreas hat für Swisscave die Klimahumidore mitentwickelt. „Bei Klimahumidoren kommt man von der Kühlschrank-Industrie her,“ erklärt Andreas. „Also kühlt es, sonst kann es nichts. Die ersten Klimahumidore, die auf den Markt kamen, hatten unten eine Art Wanne mit ganz wenig Wasser drin. Der Kunde konnte aber die Feuchte nicht regeln, sondern nur die Temperatur. Das hingegen finden die Zigarren gar nicht cool. Mittlerweile hat man schon Befeuchtungssysteme integriert. Aber: Du öffnest den Klimahumidor und die Feuchte entweicht sofort. Die Zigarre verliert minim an Feuchte. Du schliesst ihn wieder und der Befeuchter schaltet sich ein. Viel Feuchtigkeit zirkuliert nun und die Zigarre nimmt wieder Feuchte auf. Aber das dauert ein Weilchen.

Beim Holzhumidor speichert jedoch auch das Holz Feuchte. Das heisst, dass die Schwankungen der Feuchte nicht so gross sind, wenn du ihn öffnest und wieder schliesst. Das gefällt den Zigarren natürlich – möglichst konstante Verhältnisse zu haben. Zum Beispiel einer unserer Humidore nimmt 10 Liter Wasser ins Holz auf.“

Foto unten: Ein auf Mass gefertigter Humidor

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Leitungswasser oder destilliertes Wasser nehmen?

Andreas verwendet ausschliesslich Leitungswasser. Seine Befeuchter sind mit Acrylpolimeren gefüllt. Kommt Wasser hinzu quillt es auf und es wird Gel-artig. Nach ein paar Wochen oder Monaten kann es braun oder schwarz werden. Das ist aber nicht das Problem vom Leitungswasser, sondern von der „verunreinigten“ Luft. Acrylpolimere binden diese Verunreinigungen und werden deshalb mit der Zeit schmutzig. Reinigen kann man sie nicht, man muss einen neuen Befeuchter kaufen.

„Ich verwende Destillat ähnliches Wasser vom Baumarkt. Dennoch werden meine Polymer-Befeuchter braun mit der Zeit,“ erkläre ich. „Genau,“ erwidert Andreas, „das hat mir der verunreinigten Luft zu tun. Das ist überhaupt nicht schlimm. Du kannst normales Leitungswasser verwenden, da passiert nichts Negatives.“

2 Fotos unten: Auf Mass gefertigte Humidore

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Ein spannendes Humidor Projekt mit Festwasser Anschluss

Ein Kunde wollte einen Humidor mit Festwasser Anschluss. Er wollte nicht ständig Wasser nachfüllen müssen. Andreas Stachl hat es konstruiert. Der Humidor stand im Keller des Kunden. Eines Tages kam ein Alarm-Anruf des Kunden: Der Keller stand unter Wasser! Heiliger Strohsack – da hatte Andreas einige schlaflose Nächte, bis er das Problem lokalisiert hatte. Nicht seine Konstruktion war fehlerhaft, sondern die Ausführung des Sanitärs. Schlussendlich bezahlte die Versicherung den Schaden von rund CHF 50’000 und die Reputation von Andreas war wieder hergestellt. Das System ist heute sicher und funktioniert noch immer.

Fidel Castro signierte eine Festival-Zeitschrift für Andreas

Andreas sass in der Partagas Lounge in Havanna. Da kam ein Typ rein, Militärkleidung, schaute sich um und ging wieder. Kurz darauf kam er wieder rein und Fidel Castro auch – er sah noch ganz jung aus. Er kaufte sich eine Zigarre, setzte sich und genoss seine Zigarre. Andreas ging zu ihm hin und fragte ihn, ob er ihm eine Zigarrenkiste signieren könne. Fidel sagte: „Tut mir Leid, das kann ich nicht machen, denn das könnte zu Verwirrungen führen.“ Häh? Nun, dieser jung aussehende Fidel Castro war nicht der Fidel Castro. Er war sein Sohn, sah aber aus wie der junge Fidel Castro. Andreas setzte sich wieder hin. Der Chef der Lounge sprach anschliessend mit Fidel. Einige Zeit später kam Fidel auf ihn zu und sagte: „Schauen Sie sich die Innenseite der Festival-Zeitschrift an.“ Da war seine Signatur 🙂

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Die zwei Stunden seit meiner Ankunft vergingen wie im Flug. Das Geschäft öffnet um 11 Uhr und Andreas macht sich ans Werk. Ein schönes Fleckchen hat er sich hier aufgebaut. Ah – ich vergass: Kurz nachdem ich um 9 Uhr ankam, erhielt er einen Anruf vom Stadtamt von Uster. Sie erteilten ihm die Bewilligung, dass er die blaue Parkzone vor dem Geschäft am nächsten Wochenende nutzen darf. Dort werden dann Grills aufgestellt für die nächste Party. Das musst du einfach mal erlebt haben!

Hier findest du sie: Casa LaCorona in Uster und LaCorona in Rapperswil